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Das japanische Kernkraftwerk "Fukushima Daiichi"


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Erstellt: 28.03.2011 • Stand: 04.04.2011 • Autor: Dirk Schröder

 KERNSCHMELZE

Das japanische Kernkraftwerk „Fukushima Daiichi“
 
 Auslöser für diesen Beitrag 
 
Am 23.3.2011 erhielt ich eine e-Mail von einem bisher bei uns nicht registrierten Herrn aus Deutschland. Nach der Begrüssung und Einleitung schrieb er mir:
 
„Die Geschehnisse um das Atomkraftwerk ‚Fukujima Daiichi’ sind sicher auch in der Schweiz Gesprächsthema. Da jedoch in diesem Zusammenhang von den weltweiten Medien eine vorher in dem Masse nie gesehene Desinformation betrieben wird, wäre es für das Verständnis der wirklichen Geschehnisse sehr aufschlussreich, den Namen des Kraftwerkes einer kabbalistischen Untersuchung zu unterziehen. Ist es überhaupt möglich, japanische Eigennamen sinnvoll zu hebräisieren? Wenn Sie der Ansicht sind, dass es von Öffentlichem Interesse sein könnte, würde ich mich freuen, eine kurze Stellungnahme Ihrerseits zu ‚Fukujima Daiichi’ auf Ihrem Blog zu lesen. Da ich Ihren Wunsch respektiere, nicht mit anonymen Personen zu tun haben zu wollen, hier meine Adressdaten (die allerdings nicht im Internet veröffentlicht werden sollten).“
 
Obwohl ich prinzipiell kein kostenloses Google bin für irgendwelche mir völlig unbekannten Personen und aufwendige Anfragen dieser Art zudem aus Zeitgründen ablehne, mache ich im vorliegenden Fall eine Ausnahme – und das, obwohl die erwünschte „kurze Stellungnahme“ angesichts des Sachverhalts gar nicht möglich ist.
 
 
Vor-Abklärungen
 
Gibt man „Fukujima“ bei Google ein, erhält man ausschliesslich englischsprachige Seiten und „Wikipedia“ (für die offizielle Übersetzung ins Hebräische benötigt) sucht man dort vergeblich. Das ändert sich erst, wenn man stattdessen „Fukushima“ eingibt. Da das aber lediglich der Name einer japanischen Präfektur ist, lautet die vollständige Google-Eingabe „Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi“.
 
Wir landen so bei Wikipedia auf einer Seite mit genau dieser deutschen Überschrift. Dieses Kernkraftwerk „war mit sechs Kraftwerksblöcken und 4,5 Gigawatt elektrischer Nettoleistung eines der leistungsstärksten Kernkraftwerk-Komplexe in Japan. Es liegt … in der Präfektur Fukushima unmittelbar am Meer (Pazifik) und nutzt Meerwasser zur Kühlung … Die Stilllegung von Block 1 Anfang 2011 war lange Zeit geplant. Im Februar 2011 verlängerte die Japanische Atomaufsichtsbehörde NISA jedoch die Laufzeit um zehn Jahre.“
 
Klickt man nun bei Wikipedia in der Sprachspalte links auf עברית = transkribiert YBRJTh = „Hebräisch“, so erscheint die hebräische Seite mit der (von mir hier transkribierten) Überschrift ThChNTh HKWCh HGRYJNJTh PWQWShJMH 1.
 
 
„Kernkraftwerk“ auf Hebräisch
 
Beginnen wir mit den drei ersten hebräischen Worten ThChNTh HKWCh HGRYJNJTh, die einer Übersetzung aus dem Deutschen entsprechen und somit nicht im Japanischen fussen:
 
  1. ThChNTh = „Werk“ hat 4 Konsonanten mit dem Wortwert 858. Es bedeutet im Kontext zwar „Werk“, doch lässt sich dieser Begriff aus hebräischer Sicht nicht eindeutig finden. Im hebräischen Alten Testament [Gesenius 875] bedeutet ThChNTh zum einen „1. Gnade, Erbarmen; 2. Bitte, Flehen“; zum anderen „Lagerort“ (2 K 6,8), also den vorübergehenden Lagerplatz umher ziehender Stämme. Modernhebräisch bedeutet ThChNTh „Station, Bahnhof, Haltestelle; Lebensabschnitt“ [Langenscheidt h 600]. Die Deutung „Lebensabschnitt“ ist im Kontext höchst verblüffend und wird im Auge behalten. Gematria: Zum Wert 858 existieren die hebräischen Sequenzen NShMTh ChJJM aus Gn 2,7 für „Hauch des Lebens“, ChNP „ruchlos, gottlos sein“ und RPWAH MWNYTh „Vorbeugung, Prophylaxe“.
  2. HKWCh = „die Kraft“ hat 4 Konsonanten mit dem Wortwert 39. Gematria: Die Zahl 39 verweist einerseits auf die Körperstrafe von 39 Geisselhieben in der jüdischen Synagoge, als Wortwert aber auch auf ALCh für „Blutvergiftung; im moralischen Sinn: verdorben sein“ und ChLA „schwach, krank sein oder machen“, oder andererseits auf GALH „ge’ulah“ für „Erlösung“ und DLH für „retten, befreien“.
  3. HGRYJNJTh = „die Kern-“ hat 8 Konsonanten mit dem Wortwert 748, ist aber als Adjektiv f. zu verstehen. Gematria: Zum Wert 748 existiert hier in erster Linie die hebräische Sequenz RDJQL ChWPShJ für „Freies Radikal“, also die göttlich-kosmische Lebenskraft auf Erden schlechthin.
Der hebräische Begriff für „Kernkraftwerk“ ergibt durch die aufgezeigte Gematria die parallele Bedeutung „der Lebenshauch wird ruchlos, gottlos gemacht durch die Körperstrafe von 39 Geisselhieben, was durch Blutvergiftung erfolgt und so schwach und krank macht und das göttliche freie Radikal zerstört“. Im Klartext: Hier wird die Umstellung vom natürlichen aeroben Leben auf ein dauerhaft anaerobes, widernatürliches und gottloses Leben beschrieben.
 
Zählt man die drei ermittelten Wortwerte zusammen, so ergibt sich 858 + 39 + 748 = 1645 für 16 Konsonanten. Gematria: Zum Wert 16 existiert das hebräische Verb AChZ für „ergreifen, fangen, gefangen werden“. Die Zahl 1645 lässt sich in 5 x 329 gliedern, zum Wert 329 existieren AJNTRNT für „Internet“, im ursprünglichen Sinne die Erdatmosphäre; GRYWN für „Defizit“; MYWR AChD für „einheitlich“, da alle sind davon betroffen; sowie LJBRLJZM für „Liberalismus“.
 
 
Der hebräische Name „Fukushima Daiichi“
 
Der japanische Begriff „Daiichi“ wird nachfolgend erst einmal weggelassen, denn japanisch „Dai“ bedeutet „Zahl“ und „ichi“ steht für „Eins“, zusammen also „Nummer 1“, die Spezifikation der betreffenden Reaktoranlage. Hier werden bei Bedarf die entsprechenden hebräischen Wörter verwendet.
 
Das japanische Wort mit der Aussprache „Fukushima“ lässt sich hebräisieren, indem die Aggregate Fuk-u sh-ima gebildet und so in die hebräischen Konsonanten PWQ-W Sh-JMH übertragen werden. Der hebräische Konsonant P kann dabei als P oder F gelesen werden. Die Sequenz hat folgende Bedeutungen:
 
  1. PWQ = „herausziehen, gewinnen, produzieren, hervorbringen“ [Langenscheidt h 448] oder „herausgehen lassen; zur Ausführung kommen lassen; spenden, hergeben“ [Gesenius 637]. Das Suffix -W (PWQ-W) ist Personalpronomen 3. Person Singular, bedeutet also „sein“. Bewertung: PWQ-W hat vier Konsonanten mit der Wertsumme 192. Gematria: Zum Wert 192 existiert das hebräische Verb QBTs für „sammeln (Getreide, Reichtum, Beute), wertvolle Gegenstände zusammenschaffen“.
  2. Sh-JMH. Davon ist Sh = hebräisches Relativpronomen, hier im Sinne von „wenn“. Und  JMH = hebräisch „Meer“, auch „als Bild des Grenzenlosen, Klgl 2,13“ oder „als mystisches Wesen, Jes 51,10; Hi 7,12; 26,12“ [Gesenius 302]. Dieses „Meer“ habe ich bereits in kürzlichen Publikationen als den „Okeanos“ der alten Griechen gedeutet, eine Metapher für die Erdatmosphäre mit ihren vier grundverschiedenen Luftqualitäten im Tageskreis der Sonne. Bewertung: Sh-JMH hat vier Konsonanten mit der Wertsumme 355. Gematria: Zum Wert 355 existieren die hebräischen Sequenzen HChQR ALWH für „der Grund Gottes“ (Hi 11,7) und BWRA YWLM für „Schöpfer der Welt“ sowie das Verb NShH für „vergessen werden, vergessen machen“.
 
Die ganze Sequenz PWQWShJMH „Fukushima“ lässt sich somit wie folgt übersetzen: „Er (das Kernkraftwerk) lässt zur Ausführung kommen, wenn die Atmosphäre (entsprechend aktiv) ist.“
 
Meine Deutung: Das Kernkraftwerk bezieht das vorgebliche „Uran“ als atomaren Sauerstoff = O1 = „freies Radikal“ = „freie Energie“ aus der Atmosphäre zur Tageszeit des Vormittags, wenn der Sauerstoff aktiviert ist.
 
Das hebräische Wort für „Uran“ wird AWRNJWM geschrieben und „urán’jum“ ausgesprochen, die Sequenz kann übersetzt werden mit „das Licht unseres Tages“ oder „das Feuer unserer Tageszeit“ – hier: des sauerstoffdurchfluteten Vormittags.
 
Wikipedia: „Natur-Uran besteht zu etwa 99,3 % aus 238U und zu 0,7 % aus 235U. Unterschiedlich stark mit 235U angereichertem Uran dient als Kernbrennstoff für Kernreaktoren und Kernwaffen … Während für Schwerwasser- und Graphit-moderierte Reaktoren auch Natur-Uran zum Einsatz kommen kann, müssen Kernreaktoren der gängigsten Typen (Druckwasser- und Siedewasserreaktoren) mit Uran beschickt werden, dessen 235U-Gehalt auf mindestens etwa 3 % - in der Praxis bis zu 5 % - erhöht wurde. Für Kernwaffen ist eine sehr hohe Anreicherung erforderlich (typischerweise mindestens 85 %) … 238U und 235U stammen noch aus der Entstehungszeit des Sonnensystems.“
 
Meine Deutung: Geht man von der zuvor erfolgten Aufdeckung aus dem Namen „Fukushima“ aus, kann das Kurzzeichen „U“ für Uran mit dem hebräischen Konsonanten W (Waw) gleichgesetzt werden: „Im Sohar gilt der Buchstaben ‚Waw’ als Symbol des Lebens … In … der sephardischen Bibelexegese wird das ‚Waw’, der sechste Buchstabe des Alef-Bet, als Hinweis auf die bevorstehende Erlösung im sechsten Jahrtausend der jüdischen Zeitrechnung gedeutet.“ [Braun 252]. In diesem Sinne entspricht der Neutronenzahl 238 der Wortwert des hebräischen Begriffs MJ-ChMTsN für die chemische Verbindung „Wasserstoffperoxid“ H2O2, in der das reine Wasser H2O der Trägerstoff ist und das freie Radikal O1 der göttliche Wirkstoff, was der irdischen aeroben Lebenskraft entspricht, während das „Ozon“ O3 der kosmischen aeroben Lebenskraft entspricht: Hier ist der molekulare Sauerstoff O2 der gasförmige Trägerstoff, während das freie Radikal O1 unverändert der atomare, elementare Wirkstoff ist.
 
Das Isotop 235U verweist dagegen über die Zahl 235 auf die hebräischen Sequenzen AL TsDJQ für „gerechter Gott“; MLK HMLKJM für „König der Könige“ und BAWR JHWH für „im Licht/Feuer des Ewigen/Jahwe“, das heisst die natürliche Mischung von Wasserstoffperoxid H2O2, die als sehr schwach angenommen werden kann, wird zugunsten des göttlichen freien Radikals „verdichtet“ („angereichert“). So kennt man in der Apotheke sowohl die 5%-ige wie auch die 35%-ige H2O2-Lösung in Wasser, für die Industrie existieren Konzentrationen bis 70 % H2O2 in Wasser. In hochkonzentrierter Form ist H2O2 auch als Raketentreibstoff einsetzbar und dient auch der Sprengstoffherstellung. Hier wird also, wie die Zahl 235 assoziiert, mit „Gott“ ein schändliches Treiben veranstaltet.
 
Analogien zum diesbezüglichen kommerziellen Missbrauch der „Allmende“ sind die Gewinnung von flüssigem Stickstoff aus der Atmosphäre zur industriellen Herstellung von Perlon sowie die Gewinnung der Edelgase aus der Atmosphäre zur Verwendung in Lampen (Neon, Xenon) oder Raumschiffen (flüssiges Helium). Durch diese rücksichtslose, gewinnorientierte Ausbeutung der Erdatmosphäre wird deren mechanisches Gleichgewicht zerstört, was in der Biosphäre zu Phänomenen wie Erdbeben, Tsunamis und Tornados führen kann, die somit keine „Naturgewalten“ mehr sind, sondern anthropogene Ursachen haben.
 
 
Kabbalistische Auswertung von „Fukushima“
 
Die Sequenz PWQWShJMH hat 8 Konsonanten mit der Wertsumme 547. Gematria: Zum Wert 547 existieren die hebräischen Wörter und Sequenzen NATsWTh für „Blasphemie“ (Gotteslästerung); TJsTh-ChLL für „Raumflug“; QMAWTh für „Ursprünglichkeit“ und MTsJAWTh für „Sein, Wirklichkeit, Realität“ sowie LYThJD LBA für „in der messianischen Zukunft“. Diese Analogien passen im Kontext trefflich.
 
Aufgrund der übergreifenden Bedeutung des Namens „Fukushima“ wird nachfolgend eine vollständige kabbalistische Wertanalyse durchgeführt:
 
"Fukushima" wird analysiert
  Ausführung Er   wegen Meer   Total
  PWQ -W (4) Sh -JMH (4) (8)
AW 186 6 192 300 55 355 547
VW 93 6 99 60 51 111 210
 TW 279 12 291 360 106 466 757
GW 495 24 519 486 743 1229 1748
 
Gematria: 519 = P“H = PTJSh HChZQ „der grosse Schmiedehammer der Gewalt, der Verderber der ganzen Erde” [Gesenius 640]. 1229 = ThChNTh-KCh GRYJNJ „Atomkraftwerk“; AThWN NWRA JQDThA aramäisch in Dn 3,15 für „der Ofen brennenden Feuers“. 547 = NATsWTh „Blasphemie“. 210 = YMQ „unerforschlich“. 757 = PTsTsTh-ZMN „Zeitbombe“. 1748 = 2 x 874 = ARWN HBRJTh „die Bundeslade“; = 4 x 437 = P“N = PH NQBR „hier liegt begraben“; Q“L = QShH LB „das Herz wird hart“.
 
 
Kernkraftwerk Fukushima Nummer Eins
 
Die hebräische Übersetzung von „Kernkraftwerk“ ergibt, wie oben bereits ermittelt, 16 Konsonanten mit der Wertsumme 1645. Zählt man den Wert von „Fukushima“ mit 8 Konsonanten und dem Wortwert 547 hinzu, ergibt die ganze Sequenz 24 Konsonanten mit der Wertsumme 2192. Gematria:
 
Die Zahl 24 nimmt Bezug auf die besondere Bedeutung von ThChNTh, das, wie oben aufgezeigt wurde, nicht nur „Werk“ heisst, sondern auch „Lebensabschnitt“. Hier also ist damit überraschender Weise der 24-Stunden-Tag gemeint, also der Tageskreis der Sonne mit seinen vier Tageszeiten.
 
Die Zahl 2192 wird auf 2 x 1096 reduziert, zu diesem Wert existiert die hebräische Sequenz LShWN SThRJM für „Geheimsprache“.
 
Nun wird das Ganze noch ergänzt durch die hebräischen Wörter für „die Nummer Eins“, nämlich HMSPR AChD. Der Wert von HMSPR ist 385, der von AChD 13, was zusammen den Wert 398 ergibt. Gematria: Zum Wert 385 existiert hebräisch ShKJNH „Schechinah“, die „Einwohnung Gottes im Menschen“, die ihm seit 6000 Jahren versagt blieb. Zum Wert 13 existieren die Begriffe AJB für „Widersacher, Feind“ und AGDH für „Knoten“; zum Wertetotal 398 existiert das hebräische Zahlwort ChMShJM für „fünfzig“. Meine Deutung: Das sind die 50 Tore der Kabbala, durch die die Schechinah in den Menschen gelangt, sobald der Widersacher erkannt und der Knoten gelöst wurde.
 
Für die ganze Sequenz „das Kernkraftwerk Fukushima, die Nummer Eins“ ergeben sich nun folgende Gesamtwerte: 32 Konsonanten, Äusserer Wert = 2590; Verborgener Wert = 3070; Totaler Wert = 5660; Grosser Wert = 11565. Gematria:
 
32 = die 32 Wege der Kabbala (siehe zuvor: die 50 Tore der Kabbala); LB „Herz“ (statt Gehirn) als Zentrum des Lebens; JChJD poetisch für „Seele, Leben“.
 
259-0 = HJN TsDQ in Lv 19,36 für „das gerechte Mass“; QWMWNJZM für „Kommunismus“, oder QWM-W N-JZM für „Er aufersteht, der uns ins Leben ruft“.
 
307-0 = ShWA „Lüge, Falschheit“; ShBH „gefangen, Gefangener“; HWRMWN „Hormon“; aber auch BAWR TsCh „in reinem Licht“; ANKJ BDRK „ich bin auf dem (richtigen) Weg“.
 
566-0 = ThJQWN „Die Vervollkommnung der Welt am Ende der Tage“.
 
11565 = 15 x 771, das heisst: 15 = HWD „Hoheit, Majestät“; 771 = QRQY PWRJH für „Nährboden“ (im Zwölffingerdarm); ThRWPH LKL für „Allheilmittel“.
 
 
Begleiterscheinungen
 

(1) „Japan“ ist ein Exonym, das Land selbst nennt sich seit jeher „Nihon“, hebräisch NJHWN (Wikipedia). NJHWN erweist sich bei näherem Hinsehen als Anagramm zu NJNWH „Niniveh“, der Hauptstadt des grausamen Assyrerreiches, das plötzlich und unerwartet von einem Tag auf den anderen verschwand. Zur Hauptstadt heisst es in Jona 3,4: „Noch vierzig Tage, und Ninweh geht zugrunde!“ [Zunz III 947]. Das wäre, vom 11.3.2011 an gerechnet, am Mi 20. April 2011. Zwei Tage später ist Karfreitag, das Ende der 40-tägigen Fastenzeit, die am Aschermittwoch begann.
 
(2) In der NZZ am Sonntag vom 20.3.2011 findet sich in der Rubrik „Hintergrund“ ein zweiseitiger Beitrag über Japan: „Untergang und Neubeginn“. Auf einer halben Seite davon wird eine „Gartenanlage eines buddhistischen Tempels in Kyoto“ gezeigt, wo ein Mönch mit einem grossen Rechen einer riesigen Bodenfläche, die mit feinen Steinen bedeckt ist, ein parallel verlaufendes Grundmuster aufoktroyiert. Der Begleittext: „Im japanischen Garten wird einer unberechenbaren Natur der eigene Wille aufgezwungen.“ Und genau dieser gottlose Frevel ist Japan nun zum Verhängnis geworden – exemplarisch für die gesamte „westliche Welt“.
 
(3) In einem 1928 erschienenen Kommentarwerk zu „Der Prophet Jeremia“ schreibt der Verfasser, Professor der Theologie in Tübingen, zu Jer 30f.: „Die Mose-Berit muss aufgehoben werden; damit ist überhaupt die gegenwärtige Weltzeit zu Ende, Jahwe schafft neue Menschen, Menschen des Wohlgefallens.“ [Volz 298]. Im jüdischen Wochenmagazin „tachles“ vom 25.3.2011 wurde über den Gerichtsprozess gegen den ehemaligen israelischen Staatspräsidenten Moshe Katsav berichtet, der „diese Woche nach über vierjähriger Dauer zu Ende gegangen“ ist: „Wegen zweifacher Vergewaltigung einer Angestellten sowie weiteren Akten sexueller Nötigung, teilweise mit Anwendung von Gewalt, verurteilte das dreiköpfige Tel Aviver Bezirksgericht den im Jahr 2000 zum achten Präsidenten gewählten Katsav zu sieben Jahren Gefängnis unbedingt“. Mein Kommentar: Der Prozess begann vor vier Jahren, also im Jahre 2007, als der Kalender des Judentums zu Ende ging und damit auch das Judentum selbst. Dass der Prozess gerade jetzt endet, von Japan und Libyen flankiert, ist wohl kein Zufall. Denn der Name Moshe Katsav wird auf Hebräisch MShH QTsB geschrieben und bedeutet, bei unvokalisierter Lesweise, soviel wie „Mosche’s Ende“, oder, wie oben von Professor Volz formuliert, die Aufhebung des Alten Bundes und damit der schriftlichen Tora des Moses (Pentateuch, Fünfbuch Moses) und damit das diesbezügliche Kommentarwerk des Babylonischen Talmuds, der Rechtsgrundlage des Staates Israel, der über keine Verfassung verfügt und deshalb im westlichen Sinne auch keine Rechtsstaat ist. Apropos Moses: In einem seriösen hebräischen Nachschlagewerk findet sich die Sequenz MShH YBD HALHJM [Gematrikon I 331] mit der Bedeutung "Moses ist der Sklave der Elohim", was einwandfrei belegt, dass Moses ein Repräsentant der bösen Seite ist.
 
(4) Im Tages-Anzeiger der Stadt Zürich vom Sa 26.3.2011 fand sich im Teil „Auto“ ein Beitrag mit der Übersichrift „Öko-Supersportler für 768026 Euro“. Es geht um den Porsche 918 Spyder, dessen Abbildung einem den Atem verschlägt, den man ab sofort bestellen kann, von dem aber erst in zweieinhalb Jahren erste Auslieferungen erfolgen. O-Ton: „Ganz genau 768026 Euro soll der offene Zweisitzer kosten, der mit mehr als 700 PS am Start steht, über 320 km/h schnell ist und trotzdem weniger als drei Liter verbraucht.“ Zum „offenen Zweisitzer“: Eine Metapher für „Herz und Hirn, nach oben geöffnet“. Das ergab sich, nachdem ich als Kabbalist sofort das numerische Geheimnis entschlüsselt hatte: 768'026 = 1666 x 461. Potztausend! Denn 1666 ist im Judentum eine numerische Metapher für das „messianische Jahr“, dies seinerzeit im Zusammenhang mit dem Auftritt des Sabbataj Zewi als vermeintlichem Erlöser [Dubnow VII 64-74], der als Eingeweihter (Eco: Initiierter) jedoch gar nicht erlösen konnte und deshalb so kläglich endete. Die Stelle ist also noch offen. Und zum Wert 461 existieren hebräische Begriffe wie ThNAJ für „Bedingung“; AJThN für „fest, dauerhaft; vom Menschen, lange leben; von einem Bogen, kräftig bleiben [Wirbelsäule]; besonders von Strömen, stark, gewaltig fliessen“ [Gesenius 33]; ThA GZJM „Gaskammer“ [Lunge, aerobe Atmung]; A“Ts = AWR TsDJQJM „das Licht der Gerechten“ sowie BWNH ShPShJ für „Freimaurer“. Der letztere wurde nur aufgeführt, um zu zeigen, wer diese Angelegenheit bei der Firma Porsche lanciert hat. Apropos „Porsche“. Eine Hebräisierung ergibt PYR-ShJA (das A bleibt unbetont) mit der Wertsumme 661 und der Bedeutung „Diskrepanz der Spitzenleistung“. Gematria: Zum Wert 661 existiert der hebräische Begriff MHJRWTh „mehirut“ für „Geschwindigkeit“. Darin liegt offensichtlich die „Diskrepanz“ (Unverträglichkeit, Unstimmigkeit): Bei einer Geschwindigkeit von über 320 km/h sind auch drei Liter noch viel zu viel und sinnlos vergeudet.
 
(5) In meiner gerade als kostenloses e-Book versandten Einzel-Schrift „Endzeit“ geht es in weiten Bereichen um Umberto Eco und sein Werk „Das Foucaultsche Pendel“. Googelt man diesen Titel und geht dann bei Wikipedia auf die hebräische Seite, lautet die hebräische Übersetzung HMTWTLTh ShL PWQW. „Foucault“, in der französischen Sprache „Fuko“ ausgesprochen, wird also hebräisch PWQW geschrieben – exakt wie der Beginn des hebräischen Wortes für „Fukuschima“. Da ich Eco als Chaldäer (= Babylonier) geoutet habe, ist ein Zusammenhang mit dem Kernkraftwerk in Japan alles andere als undenkbar. 
 

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