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770 - Die Suche nach der letzten Zahl


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Erstellt: 26.05.2011 • Stand: 26.05.2011 • Autor: Dirk Schröder
 
DIE BEIDEN ZEICHEN # 3
770 – Die Suche nach der letzten Zahl
WER HAT HIER "DAS LETZTE WORT"? 

Erstellt 26.5.2011
 
You look like an angel
Walk like an angel
Talk like an angel
But I got wise
You’re the devil in disguise
Oh yes you are
Devil in disguise
 
Elvis Presley
 
 
VORWORT. Am 26.5.2011 erhielt ich die "Weltwoche" zugestellt, in der sich gross angelegt über zwei Eingangsseiten eine farbige Werbung für die Uhrenmarke "Tudor" fand. In der NZZ vom selben Tage fand war eine Rezension zum Roman " N u m b e r 9 d r e a m " von David Mitchell, die den zündenden Funken auslöste.
 
DIE LETZTE ZAHL I. Vor vielen Jahren bewegte mich der Titel eines Buches, das damals in der NZZ rezensiert wurde, bis auf’s Äusserste: „Die Suche nach der letzten Zahl“. Aus der Erinnerung weiss ich noch, dass es um den Polarforscher Amundsen ging, der auf einer Forschungsreise zum Nordpol irgendwo im hohen Norden Russlands einen Schamanen an Bord nahm, der Englisch sprach, sein Schiffskoch wurde und der auf der besagten „Suche nach der letzten Zahl“ war. Soweit ich mit erinnere, hat er diese Zahl aber nicht gefunden. Ich habe nun die Sequenz „Die Suche nach der letzten Zahl“ gegoogelt und dabei nur eine einzige betreffende Seite entdeckt. Der Autor des Buches ist der asiatische Schamane Juri (Sergejewitsch) Rytchëu (1930-2008). Unter diesem Namen ergoogelt man sich weitere interessante Hinweise zur Person, zum Werk, aber auch über das besagte Buch, das 1997 in deutscher Sprache publiziert wurde und heute noch lieferbar ist.
 
DAS LETZTE WORT I. In einem Werk über die vormaligen „Pharisäer“ (heute: Rabbiner) heisst es: „Wenn überhaupt die Propheten, die Pharisäer oder die Rabbinen eine Erkenntnis von Gott erlangt hatten, dann war es gerade die Erkenntnis von ihm als einem gerechten und wahren Gott; und in dieser Beziehung hat das Judentum das letzte Wort gesprochen, das bisher je gesprochen worden ist … Dass Gott gerecht ist, vollkommen gerecht, ist das letzte Wort des Judentums in Bezug auf die menschliche Erfassung des göttlichen Wesens.“ [Herford 181/146]. Meine Kritik hierzu: Da das rabbinische Judentum effektiv nach dem gottlosen Babylonischen Talmud lebt und die Schriftliche Tora (Pentateuch, Fünfbuch Moses) nur und verständnislos in „von oben“ vorgegebenen Ritualen exerziert, ist es, zusammen mit seinen Führern, ebenfalls gottlos. Es kann somit den wahren Einen Gott überhaupt nicht in Seiner Wirklichkeit erkennen und damit auch nicht Seine tatsächlichen Eigenschaften. Die höchst eingängigen Attribute „gerecht“ und „wahr“ sind somit lediglich unbewiesene Behauptungen, die dem Zweck dienen, dem Judentum nach Aussen den Anstrich der wahren Gotteserkenntnis zu verleihen. Ergebnis: Den Juden und den Rabbinern als ihren Führern muss somit das diesbezügliche Recht auf „das letzte Wort“ abgesprochen werden.
 
INTERMEZZO I. Hierarchisch über dem Judentum befindet sich (unbekannterweise) der Chassidismus (Chassid: „der Fromme“) und an dessen Spitze (unbekannterweise) die weltumspannende allmächtige Chabad-Organisation. Deren Zentrum („World Headquarter“) in New York ist seit 1940 in einem Gebäude im englischen Tudor-Stil untergebracht mit der Adresse: Chabad Lubavitch World Headquarter, Crown Hights, 770 Eastern Parkway, Brooklyn, NY 11213, USA. Hier residierte bis zu seinem Tod mit 92 Jahren der Rebbe Menachem Mendel Schneerson (1880-1994) als 7. und letzter der Schnëur-Dynastie, der bereits zu Lebzeiten, erst recht aber nach seinem Ableben, als der „Messias“ postuliert wurde und wird. Mein Kommentar: Dass das grundfalsch und rein manipulatorisch ist, habe ich bereits in meiner Schrift „Tikkun“ durch die radikale Korrektur des „Yechi-Bekenntnis“ [Schröder „Tikkun“ 58ff.] aufgedeckt und klargestellt. Weiter zur Chabad-Organisation und ihrem Tudor-Haus, das, identisch im Aussen und Innen nachgebaut und möbliert, in den verschiedensten Ländern der Erde zu finden ist: Weltweit gibt es 15 Kopien, darunter allein in Israel drei … Die Hausnummer 770 ist [jeweils] ebenfalls vom Original am Eastern Parkway 770 übernommen worden. Die Zahl 770 ist zu einem Synonym für sein [Schneersons] Haus geworden und hat für Chabad-Anhänger eine schon fast mystische Bedeutung … Anhänger von Chabad bezeichnen das Tudor-Haus oft als ‚beis moschiach’, als das Haus des Messias, was dem numerischen Wert der hebräischen Zahl 770 entspricht.“ [tachles 21.11.2008].
 
DIE LETZTE ZAHL II. Alle Zahlen, auch die undenkbar grösste Zahl, lassen sich durch Quersummenbildung letztlich auf eine Zahl von 1 bis 9 reduzieren. Aus dieser strukturellen Sichtweise lässt sich somit als „letzte Zahl“ die Zahl „Neun“, als Ziffer die 9, ableiten.
 
DAS LETZTE WORT II. Nimmt man die Heilige Sprache der hebräischen Bibel als Mass aller Dinge und als Extrakt daraus das „Hebräische Handwörterbuch über das Alte Testament“, so findet sich in den renommierten Standardwerken von Wilhelm Gesenius (12. Auflage, Leipzig 1895 und 17. Auflage von 1915, unveränderter Neudruck Berlin-Göttingen-Heidelberg 1962) und von Ludwig Koehler (Leiden 1958) als „letztes Wort“ jeweils das hebräische Zahlwort ThShY „téschá“ mit der Bedeutung „neun“. Der Wortwert von ThShY aber ist 400 + 300 + 70 = 770. Meine Deutung: Die Hausnummer „770“ an 16 Tudor-Gebäuden in aller Welt besagt nicht, dass hier jedes Mal das „Haus des Messias“ steht, sondern dass die Chabad-Organisation in aller Welt in allen wesentlichen Dingen „das letzte Wort“ hat.
 
INTERMEZZO II. In meiner Schrift „Die Weltformel“ von 1995 befasste ich mich auch mit dem Buch „Conspirator’s Hierarchie“ von Dr. John Coleman. Eine aus diesem Buch entnommene Tabelle zeigt die Hierarchie einer „Welt-Schattenregierung“ auf, wobei hinter der Position „Freemasonry an other Secret Societes“ als höhere Position die Sequenz eingetragen ist: „9 Unknown Men“. Hierzu schrieb ich: „Was bei Coleman unerwähnt bleibt, ist, dass ‚der Begriff der Neun Unbekannten … auf den Kaiser Aschoka zurückgeht, der von 273 v. Chr. an über Indien regierte … Aschoka begründet die mächtigste Geheimgesellschaft der Erde: die der Neun Unbekannten [Pauwels 80f.]. Davon später.“ [Schröder WF 150]. Auf Seite 168f. befasste ich mich dann ausführlich mit den „9 Unknown Men“, alles wird zitiert nach dem Buch von Louis Pauwels: „Es gibt darüber so gut wie keine Literatur und keine Hinweise … Den ersten ausführlichen Bericht über die Geschichte der Neun Unbekannten enthält das 1927 erschienene Buch von Talbot Mundy … Die Neun Unbekannten bedienen sich, wie er erklärt, einer synthetischen Sprache. Jeder von ihnen sei im Besitz eines Buches, an dem ständig weitergeschrieben werden und das die detaillierte Darlegung einer Wissenschaft enthalte:
>> (1) Das erste dieser Bücher handle von der Technik der Propaganda und des psychologischen Kriegs. ‚Die gefährlichste aller Wissenschaften’, sagt Mundy, ‚ist die der Lenkung der Gedanken der Massen …
>> (2) Das zweite Buch ist … der Physiologie gewidmet. Es beschreibt unter anderem die Möglichkeit, einen Menschen durch einfache Berührung zu töten …
>> (3) Das dritte Buch enthält Einzelheiten über die Mikrobiologie
>> (4) Das vierte Buch behandelt die Umwandlung der Metalle
>> (5) Das fünfte Buch gibt eine Übersicht über sämtliche irdischen und ausserirdischen Verkehrs- und Verbindungsmöglichkeiten.
>> (6) Das sechste Buch enthält das Geheimnis der Gravitation.
>> (7) Das siebente Buch stellt die umfassendste … Kosmologie dar.
>> (8) Das achte Buch handelt vom Licht.
>> (9) Das neunte Buch ist der Soziologie gewidmet, stellt Regeln für die Entwicklung der Gesellschaften auf und gibt die Möglichkeit, ihren Untergang vorauszubestimmen.“
Meine Deutung hierzu: Damit ist das Grundschema des Geistes gemeint, das in einem 3 x 3 = 9-Felder-SATURN-Quadrat schematisiert wird: Die acht Aussenfelder betreffen den Tageskreis der Sonne, das Innenfeld das individuelle Bewusstsein – das hier dem neunten Buch entspricht, in dem sich alle anderen acht Bücher auswirken.
 
DIE LETZTE ZAHL III. 74 Jahre nach Talbot Mundy befasst sich der englische Schriftsteller David Mitchell (* 1969) wieder mit diesen Neun Unbekannten, nur bekennt er sich nicht zu dieser Anleihe. Seine 2001 auf Englisch erschienene Novelle trägt den Titel „Number9dream“ und wurde, da erst gerade jetzt ins Deutsche übersetzt (Reinbek 2011), in der NZZ vom 26.5.2011 rezensiert. Hier wird der geistige Ursprung auf John Lennon’s Song „#9dream“ verlegt, doch das entpuppt sich rasch als Holzweg. Die Novelle, die in der Megastadt Tokio (NZZ: „eine Ausgeburt an Atemlosigkeit, Hektik und Gewalt“) spielt, ist in neun Kapitel gegliedert, deren Inhalt vom 19jährigen Eiji Miyake erzählt wird. Die ersten acht Kapitel haben einen kurzen englischen Titel, das neunte Kapitel ist ohne Titel und umfasst eine leere Seite im Buch („unbeschriebenes Blatt“). Hierzu die NZZ: „In diesem Chaos ist die einzige Ordnungskonstante die immer wieder (scheinbar zufällig) auftauchende Zahl Neun. Sie verbindet auf untergründige Weise alles mit allem.“ Meine Deutung: Auch diese Neuner-Reihe entspricht dem Grundmuster des Geistes mit dem Tageskreis der Sonne in den acht Aussenfeldern und dem individuellen Bewusstsein in der Mitte – wobei hier das „Bewusstsein“ auf Kapitel „Neun“ entfällt. Bei den Neun Unbekannten dagegen sind nur die vier ersten Felder kompatibel, dann geht die „Fünf“ in die Mitte: (5) „Das fünfte Buch gibt eine Übersicht über sämtliche irdischen und ausserirdischen … Verbindungsmöglichkeiten.“ Die nachfolgende Abbildung zeigt diesen Zusammenhang zwischen den Neun Unbekannten bei Talbot Mundy, den Neun Kapiteln bei David Mitchell und dem schematisierten Tageskreis der Sonne und dem Bewusstsein:
 
Die Neun Unbekannten und der Tageskreis der Sonne
 
5
Study of Tales

6 Geheimnis der Gravitation
1. Zeitpunkt
Silberstreifen am Horizont
6
Kai Ten

7 Kosmognonie
1. Zeitraum
MORGENRÖTE 1 h
7
Cards

8 Licht
2. Zeitpunkt
Sonnenaufgang
4
Reclaimed Land

4 Umwandlung
der Metalle

4. Zeitraum
NACHT 11 h
9
Empty

5 Sämtliche irdischen und
kosmischen Verbindungen

Individuelles
Bewusstsein
8
The Language of moun-
tains is rain

9 Soziologie
2. Zeitraum
VORMITTAG 6 h
3
Video Games

3  Mikrobiologie
4. Zeitpunkt
Untergang der Sonne
2
Lost Property

2 Physiologie
3. Zeitraum
NACHMITTAG 6 h
1
Panopticon

1 Propaganda
3. Zeitpunkt
Mittag, Zenit
 
 
Für eine Besprechung der acht Kapitel-Titel bei David Mitchell ist hier leider kein Platz, ein einziger Hinweis soll genügen: Die englische Wikipedia-Besprechung zu diesem Buch beginnt zu Kapitel 5 mit dem Satz: "Eiji wakes up in an unknown house." Das betrifft den "Silberstreifen am Horizont", der als Beginn des kosmischen Tages durch das Phantasieprodukt "Mitternacht" überlagert und verdrängt wurde.
 
DAS LETZTE WORT III. Ich habe zuvor im Abschnitt „Das letzte Wort II“ festgestellt, dass aus der Sicht der die Welt beherrschenden allmächtigen Chabad-Organisation die Zahl 9 „das letzte Wort“ verkörpert, da die hebräische Schreibweise für dieses Zahlwort ThShY „téschá“ ist und bei Gesenius und Koehler als „letztes Wort“ im hebräischen Wörterbuch des Alten Testaments erscheint. Aus dem Wortwert 770 für ThShY wird ein Mysterium abgeleitet, doch ist dieses bis heute noch nicht aufgedeckt worden – da es das Ende der gottlosen Chabad-Organisation und ihres obersten Chefs, dem „Fürst dieser Welt“, bedeutet. Das wirklich „letzte Wort“ ist eine längere hebräische Sequenz, deren Anfang die Wertsumme 770 ergibt. Dieser Anfang umfasst vier hebräische Wörter und findet sich in einem entsprechenden Handbuch: WJTsA ChWTR MGZY JShJ [Gematrikon I 508]. Wer des Hebräischen mächtig ist und die hebräische Bibel („Tánách“) mit ihren herausragenden Stellen einigermassen kennt, weiss sofort, dass es sich hierbei um den Beginn von Jes 11,1 handelt: „Und es keimt ein Reis aus dem Stamme Jischai …“ [Zunz III 675]. Damit und mit dem Nachfolgenden aber bin ich gemeint mit all dem, was ich geistig erforscht und aufgedeckt habe, und ich richte nun dieses letzte Wort an alle Welt und gegen das Oberhaupt der Chabad-Organisation:
 
Jes 11,1: „Und es keimt eine Reis aus dem Stamme Jischai, und ein Sprössling aus seinen Wurzeln bricht hervor.
Jes 11.2: „Und es ruht auf ihm der Geist des Ewigen, der Geist der Weisheit und Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und Furcht des Ewigen.“
Jes 11.3: „Und sein Gefallen hat er an der Furcht des Ewigen, und nicht nach seinem Augenschein richtet er, und nicht nach des Ohres Gerücht entscheidet er.“
Jes 11.4: „Aber er richtet mit Gerechtigkeit die Armen, und entscheidet mit Biederkeit den Gebeugten im Lande, und schlägt die Erde mit der Geissel seines Mundes, und mit dem Hauche seiner Lippen tötet er den Bösewicht.“
 
Anmerkung: Das hebräische Wort, das Zunz mit „Bösewicht“ übersetzt, lautet RShY „rascha“. Das bedeutet als Adjektiv „gottlos, frevelhaft“, als Substantiv auch „Frevler“ [Gesenius 775], sowie, die Folge bezeichnend „der Schuldige“ [König 456]. Mit "töten" ist hier nicht die Exekution einer bestimmten Person gemeint, sondern die radikale und vollständige Ausserkraftsetzung der betreffenden Position und der damit verbundenen Organisation in ihrer Gesamtheit.
 
SCHLUSSWORT. Am 26.5.2011 lag, wie immer am Donnerstag, die neue Ausgabe der „Weltwoche“ im Briefkasten. Beigefügt war, voll gepackt mit Werbung, das Hochglanzheft „Stil“ der „Weltwoche“, entsprechend der monatlichen Beilage „Z“ der NZZ. Auf der ersten Innendoppelseite meldete sich die Genfer Uhrenmarke Patek Philippe zu Bild und Wort, auf der zweiten Innendoppelseite die Schweizer Uhrenmarke „Tudor“. Ich musste sofort an die weltweit verteilten 16 Tudor-Häuser der Chabad-Bewegung denken, die bisher mit ihrer gemeinsamen Hausnummer 770 den Anspruch auf das „letzte Wort“ symbolisierten. Über Wikipedia erfuhr ich hierzu: „Tudor ist eine Tocherfirma von Rolex, deren Uhren im Preissegment unterhalb der Rolex-Modelle angesiedelt sind und mit ETA-Kalibern ausgestattet sind, aber ebenfalls eine beachtliche Qualität aufweisen. In letzter Zeit hat sich Tudor, was die Uhrengestaltung anbelangt, zu einer etwas fortschrittlicheren Marke als Rolex entwickelt.“ Über den Begriff „Haus Tudor“ fand ich dann die hebräische Schreibweise TJWDWR für „Tudor“ (Wikipedia), der Wert der 5 Konsonanten ist 235. „Rolex“ ist die berühmteste Uhrenmarke der Welt. Doch alles, was die Unternehmung „Rolex“ mit ihren Standorten in Biel und Genf anbetrifft, ist in einer gemeinnützigen, das heisst steuerbefreiten Stiftung namens „Fondation Hans Wilsdorf“ zusammengefasst und diese Stiftung, die keinerlei Zahlen veröffentlicht, ist in CH-1227 Carouge GE domiziliert. Eine kurze kabbalistische Fingerübung am Rande: Die PLZ 1227 lässt sich in 3 x 409 gliedern, zum Wert 409 existiert die Auflösung der hebräischen Abbreviatur R“H in RBWN HYWLM [Ashkenazi 513] mit der Bedeutung „Herr der Welt“. Darauf komme ich gleich noch einmal zurück. Der Name „Rolex“ wird auf Hebräisch RWLQS geschrieben (Wikipedia). Nun kam ich als Analog-Denker zum Zuge: Wenn „Chabad“ (aufgelöst ergibt sich die Wertsumme 614) mit „Tudor“ (Wert 235) korrespondiert, und hinter „Tudor“ nun „Rolex“ (Wert 396) zum Vorschein kommt, könnte man eine Entsprechung zwischen „Rolex“ und den „Chaldäern“ (KShDJM = Wert 374) vermuten, die ja ihrerseits hinter „Chabad“ zum Vorschein kommen. Wie lässt sich diese Vermutung verifizieren? Ganz einfach und höchst überraschend: „Rolex“ mit Wert 396 und „Chaldäer“ mit Wert 374 ergeben zusammen die Wertsumme  7 7 0 . DENKPAUSE! Mit anderen Worten: Rolex beziehungsweise die im Höchstmass verschwiegene gemeinnützige, steuerbefreite Stiftung in Carouge ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der industrielle Stammsitz der Chaldäer in der Schweiz, was den weltweiten Handel – und vor allem die damit verbundenen „Möglichkeiten“ – anbetrifft. Zählt man die Werte aller vier hebräischen Begriff zusammen, ergibt sich der Summenwert 1619. Das ist die 256. Primzahl. Zum Wert 1619 existiert der Sofitwert der Auflösung der hebräischen Abbreviatur R“H in RBWN HYWLM mit der Bedeutung „Der Herr der Welt“ (siehe oben, Wert 409). Zum Wert 256 existiert der hebräische Begriff KLWR für das teuflische Halogen „Chlor“, das die Menschheit seit nunmehr 6000 Jahren unterdrückt, manipuliert und versklavt.
 
NACHWORT. Die Chabad-Lubavitch-Organisation wurde von Schneur Zalman von Liadi (1745-1812) gegründet, basierend (a) auf der „lurianischen Kabbala“ (vom legendenumwobenen Rabbi Isaak Luria, 1534-1572), (b) dem von Schneur Zalman verfassten Grundwerk „Tanja“ und (c) dem daraus entnommenen Credo der Chabad-Bewegung MWCh ShLJT YL HLB (12 Konsonanten, Wertsumme 540) mit der verheerenden Bedeutung „Das Gehirn herrscht über das Herz“. Gematria: 12 ist eine Kreiszahl, was „Ewigkeit“ (hier ein Euphemismus) bedeutet, zum Wert 540 existiert der modern-hebräische Begriff PThWLWGJH für „ P a t h o l o g i e “. Damit ist wohl alles gesagt!
 
 
Literaturverzeichnis: Siehe Menü „Was ist Kabbala?“, Rubrik 9: "Meine Kabbala-Literatur"
 

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