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Elementares Kochbuch - Einleitung


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Erstellt: 20.04.2008 • Stand: 20.04.2008 • Autor: Dirk Schröder

Ein neues, absolutes Kochbuch

 
„Die Küche des westlichen Kulturkreises
verfügt über ein schier unübersehbar reiches
Warenangebot. Darüber hinaus kamen in den
letzten Jahren auch immer mehr Köstlichkeiten
aus aller Welt hinzu, die sie bereicherten.“
Lioba Waleczek, Herausgeberin, „Rund ums Kochen.
Das perfekte Handbuch“, Königswinter ohne Jahr,
wohl um 2006, Schutzumschlag, Innenseite vorne
 
Die Zahl der Kochbücher nähert sich dem Unendlichen! Und nun kommt einer daher und behauptet, ein neues Kochbuch zu verfassen, dass alle bisherigen – alle! – in den Schatten stellt. Ist das nicht vermessen? Oder ist das nur wieder so ein billiger Werbegag? NEIN!
       Das oben bereits zitierte 392-seitige Kochbuch, von der Aufmachung, Bebilderung und vom Text her ein Augen- und Sinnenschmaus von ganz enormer sachlicher Verführungskraft und vom Preis her („Printed in China“) nahezu geschenkt, ist als warenkundliches Kompendium wohl kaum noch zu überbieten. Auf der Umschlagrückseite heisst es:
       „Wir leben in einer Zeit, die nicht nur Gourmets, sondern allen Liebhabern guten Essens und Trinkens eine Vielzahl verschiedenster Genüsse eröffnet. Als erstrangiger Führer durch die Welt der Nahrungsmittel bietet dieses Buch warenkundliche Informationen zu allen Produkten, die dem Gaumen schmeicheln … Eine Vielzahl klassischer und innovativer Rezept-ideen runden zusammen mit reicher Bebilderung dieses Kompendium ab. Es verdeutlicht, dass Essen und Trinken nicht nur lebenswichtig sind, sondern auch ein höchst unterhaltsames Vergnügen darstellen.“
       Ist daran etwas Grundlegendes zu bemängeln? JA!
       Es wird zwar zum Schluss zu Recht betont, dass Essen und Trinken lebenswichtig sind, doch wird zuvor „gutes Essen und Trinken“ gleichgesetzt mit dem Genuss von „allen Produkten, die dem Gaumen schmeicheln“. Mit anderen Worten: Die „warenkundlichen Informationen“ frönen dem um exotische Gaben bereicherten Geschmack der Küche des westlichen Kulturkreises und befassen sich nicht mit der innersten Qualität der Lebensmittel.
       „Westlicher Kulturkreis“? Der „Westen“ ist für uns Heutige lediglich eine geographische Zuordnung. Im altägyptischen Kulturkreis dagegen, der immerhin 2300 Jahre Bestand hatte (2824-524 v. Chr.), wurde der „Westen“ durch die „Amentet“ personifiziert, und zu dieser Allegorie findet sich im Index des Werkes „The Book of The Dead“ (Ägyptisches Totenbuch) der Eintrag „Amentet, the Underworld“ mit unzähligen Belegen [Budge Index].
       Das kommt nun für viele Leser wirklich überraschend: „Westen“ ist seit jeher Ausdruck für die „Unterwelt“. Diese wird nicht nur im „Ägyptischen Totenbuch“ [Budge, Champdor] aus-führlich beschrieben, sondern auch im „Totenbuch der Tibeter“ [Fremantle], im „Totenbuch des Islam“ [Rahim] sowie im „Totenbuch der Maya“ [Arnold] – vermutlich, nein, ziemlich sicher auch im „Neuen Testament“ (dem „Totenbuch“) der Christenheit. Wer hätte das gedacht?
       Dass es dabei nicht um wirklich Hingeschiedene geht, sondern um die „lebenden Toten“, ergibt sich aufgrund der eingehenden Beschäftigung mit diesen Texten sowie beispielsweise auch durch das Buch „Psychedelische Erfahrungen. Ein Handbuch nach Weisungen des Tibe-tanischen Totenbuches“ des Drogenfreaks Timothy Leary. Es geht also nicht nur um „Drogen“ und „Doping“, sondern überhaupt um die „Alchimie“ von Lebens- und Genussmitteln schlechthin und deren Einfluss auf die Qualität unseres Lebens und unserer Lebenskraft.
        Das ägyptische Wort „Amentet“ geht über „Amente, Name des Totenreichs im Westen“ [Roeder 307] zurück auf „Ament, a form of Isis“ mit der Bedeutung „the ‚hidden’ goddess“,   [Knight 266/58], also „die ‚verborgene’ Göttin“. Isis aber ist gemäss meinen Forschungsergebnissen eine Allegorie für die Lymphe und diese wiederum ist in der Matrix der Seele als Teil des Immunsystems der Sitz des Lebens. Das ist eine Erklärung des Namens.
       „Amentet“ lässt sich aber auch bibelhebräisch deuten als „ámen-t-et“. Hebräisch AMN ist auch den Christen als Schlusswort beim Gebet bekannt mit der Bedeutung „so sei es!“. Doch hierbei handelt es sich unbekannter Weise um eine „solenne Formel, mit der 1. der Hörer die Gültigkeit eines Fluchs (einer Beteuerung) bestätigt und ihn auf sich nimmt, oder 2. eine heilvolle Verfügung, oder 3. sich einer Doxologie anschliesst“ [Koehler 61]. Die Sequenz „t-et“ wird hebräisch Th-YTh geschrieben und bedeutet „deine (Lebens-)Zeit“. „Amentet“ bedeutet somit aus hebräischer Sicht, dass jemand – unwissentlich! – die Gültigkeit eines Fluchs durch ein simples „Amen“ bestätigt und ihn dann für seine ganze Lebenszeit auf sich nimmt.
       Dass sich Menschen regelrecht und genussvoll zu Tode fressen, wurde ja bereits schon verfilmt: „La Grande Buffe“. Dass falsche Ernährung jedoch einen lebenslänglichen Sterbe-prozess bewirkt, der bereits schon beim Kleinkind nach der Entwöhnung, also etwa ab dem 9. Monat, beginnt, ist weit weniger bekannt. Die Symptome dieses bis heute irreversiblen Vor-gangs werden von der Medizin verständnislos als „Krankheit“ bezeichnet und so behandelt, als ob eine Heilung möglich wäre. Doch das ist bis anhin nicht der Fall.
 
Das Sprach- und Verständnisproblem
 
Die „Zehn Gebote“ („Dekalog“) in der jüdischen und (davon abweichenden) protestantischen Version kennen das „Bilderverbot“ aus Ex 20,4: „Du sollst dir kein Bild machen …“. Im Dekalog der katholischen Kirche mit ihrem überreichen Bilderschmuck ist dieses Gebot nicht zu finden. Für Kochbücher scheint es jedoch, je länger je mehr, ebenfalls nicht zu gelten, so dass hier an die Stelle der rein geistigen Information die berauschende Bilderpracht tritt, die den Text oftmals eher nebensächlich erscheinen lässt.
       Kaum jemand erkennt hier die Analogie zu einer der neuesten Entwicklungen in der ka-tholischen Kirche. Papst Benedikt XVI. hat „ex kathedra“ angeordnet, dass Kirchgemeinden, die dies wünschen, wieder zur Liturgie in lateinischer Sprache zurückkehren können. Das ist jedoch eine typische Zeitgeist-Entwicklung, denn die Leute werden immer dümmer und sind bald schon auf dem Niveau des Mittelalters angelangt. In der Zeit nämlich verstand der Kirchengänger von der lateinischen Predigt kein Wort, dafür betrachtete er fromm die vielen Bilder und nahm sie für bare Münze. Genau da aber sind wir heute wieder angelangt.
       Von nicht allzu langer Zeit hat in Zürich ein Geschäft mit Comics zugemacht und dann den Laden neu eröffnet. Die Begründung des Inhabers: Den Leuten ist es bereits zu mühsam, die wenigen Texte in den Comics zu lesen! Das neue Konzept: Nur noch Porno-Comics!
       In der Schweiz gleitet die breitere „Leserschaft“ nicht nur der Jüngeren inzwischen vom Niveau des BLICK ab auf das des Gratisanzeigers „20 minuten“, der mit grossem Abstand am meisten „gelesenen“ Tageszeitung. Selbstverständlich ist es ganz wesentlich verbreiteter, gar nicht mehr viel zu lesen, sondern sich alle Informationen im „Fernseher“ servieren zu lassen. Handy, SMS und iPod tragen massgeblich zum weiteren geistigen Kulturverfall bei.
       Am 27.9.2007 sandte der Heilpraktiker F.E. aus Deutschland die Publikation „Apokalypse“ aus der Schriftenreihe „Der Ewige Bund“ (vom 15.9.07) zurück, die ihm zu Werbezwecken zugesandt worden war. Auf einem Begleitzettel schrieb er: „Sehr geehrter Herr Schröder, bitte senden Sie mir keine weiteren Blätter (Der Ewige Bund) mehr zu. Es ist mir zu hoch. Vielen Dank. Herzliche Grüsse. F.E.“ Der Heilpraktiker hatte, wohl höchst absichtsvoll, auf dem Umschlag eine ovalen Aufkleber angebracht, auf dem mit goldener Schrift und goldumrahmt zu lesen ist: „Jenen die GOTT lieben – werden alle Dinge zum besten dienen.“  Es ist bedauerlich, dass der gute Mann nicht in der Lage war, zu erkennen, dass genau das der Inhalt der ihm zugesandten Schrift war, die dieses jedoch nicht mit hohlen Schlagworten präsentiert, sondern auf geistiger Ebene mit wissenschaftlicher Akribie belegt.
       Dieselbe Schrift „Apokalypse“ hatte ich auch einer anderen Person in der Schweiz zugesandt, an jemanden, der Seminare veranstaltet, beispielsweise zum Thema „Die Schöpfungskraft der FREIEN ENERGIEN entdecken“ (Mai 2004). Die Reaktion auf diese Zusendung war eine Postkarte, auf der es unter anderem hiess: „Ich hätte Ihnen viel zu erzählen“. Das klang spannend. Deshalb wurde sofort die angegebene Telefonnummer gewählt und nach kurzem verbalen Abtasten erklärte der redselige Gesprächsteilnehmer, er habe im Verhältnis zu mir „eine übergeordnete Sicht der Dinge“. Ich sei, so ging es sofort weiter, „ein intellektueller Kopfmensch“, er jedoch „das genaue Gegenteil“. Er habe einen chinesischen Gong geschenkt bekommen, eine wahres „Dimensionentor“. Er würde mir das gerne einmal demon-strieren, sei es bei sich oder hier in Biel. Ich verglich daraufhin die Wirkung des Gongs mit der der Kirchenglocken, mit der Orgon-Therapie von Wilhelm Reich oder mit dem davon abgeleiteten Zapper von Frau Hulda Clark, die alle das Knochenmark aktivieren und so emotionale Sensationen in der Matrix der Seele bewirken, von deren Ursache der „Empfänger“ nichts weiss. Diese Argumente fanden beim Gesprächspartner keinen Widerhall, weshalb ich das Thema wechselte und den gegen 70-jährigen Seminarleiter aus der Erinnerung heraus (von 2004) nach seinem Diabetes und dessen „Spätschäden“ befragte. Die Antwort: Der ihn damals behandelnde Arzt, sein einziger Freund nebst einem „Ausserirdischen“, sei inzwischen gestorben – an Diabetes! Er, der Seminarleiter, habe einen schweren Diabetes gehabt, in den Füssen waren keine Gefühle mehr, auch ergaben sich Augenprobleme. Dafür sei er jetzt „hellhörig“. Er habe zwar nicht viele Bücher gelesen, doch halte er sich nun viele Haustiere und deren Sprache könne er verstehen. An diesem Punkt erlaubte ich mir, das Gespräch zu beenden mit dem Hinweis, dass unsere Auffassungen zu unterschiedlich und kaum zu harmonisieren seien. Gewohnheit betrifft nicht nur das Verhalten, sondern auch das Denken.
      
Der schmale und der breite Weg und die USP
 
In der Schrift „The Solomon Key. Ein hochpolitischer Endzeit-Thriller“ vom 16.7.2007 hatte ich auf Seite 78 unter „Endzeitvisionen“ folgenden Schlusstext geschrieben:
       „Unter diesem Titel durfte sich NZZ-Redaktor Christian Speicher am 4.7.2007 im Bund „Forschung und Technik“ dreiviertelseitig über „Gewandelte Vorstellungen über die Zukunft des Universums“ auslassen. Im Epilog heisst es: „Für Kosmologen mag das Universum in 100 Milliarden Jahren nicht mehr viel hergeben. Am Ende ist es deshalb aber noch nicht … Nach etwa 10 hoch 19 Jahren lösen sich dann die Galaxien auf … Was am Ende übrig bleibt, sind isolierte Elementarteilchen, die sich durch die beschleunigte Expansion des Weltalls immer weiter voneinander entfernen und jeglichen Kontakt untereinander verlieren.“
       Mein Kommentar: Reine Esoterik! Für den Ewigen sind gemäss Ps 90,4 „Tausend Jahre wie ein Tag“. Dann sind auch 100 Milliarden oder gar 10 hoch 19 Jahre für Ihn wie ein Tag. Mit den „isolierten Elementarteilchen“ sind die globalen „Individuen“ gemeint, die „jeglichen Kontakt untereinander verlieren“. „Tikkun“ wird das reparieren. Die „Auflösung der Galaxien“ betrifft wohl die Religionen und politischen Weltmächte.“
       Soweit das betreffende Zitat. Es besagt, dass die Medien zeitgeistkonform, jedoch noch sehr verblümt verbreiten, dass die Menschen im Westen immer isolierter denken und leben und sich damit „immer weiter voneinander entfernen und jeglichen Kontakt untereinander verlieren“. Das habe die wenigen Beispiele des Verfassers ebenfalls demonstriert. Die Menschheit im Westen verblödet geistig und klammert sich an Bilder und simple Esoterik.
       Nun erst erfüllt sich für die Bewohner des „Westens“, der Unterwelt also, der bekannte Vers Jer 21,8: „So spricht der Ewige: Siehe, Ich lege euch vor den Weg des Lebens und den Weg des Todes.“ Bis heute aber sind alle Menschen den breiten, ausgetretenen, weil gewohnten Weg des Todes gegangen, denn es heisst in Ps 14,2-3 (Leopold Zunz):
  
„Der Ewige schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, zu sehen, ob ein Verständiger da ist, der Gott sucht. // Alles ist abtrünnig, insgesamt sind sie verderbt, niemand tut Gutes, auch nicht ein einziger.“
 
       Genau darum aber geht es im „Elementaren Kochbuch“. Erstmals in der Geschichte der Menschheit kommt „ein Einziger“ daher und deckt auf, warum die Menschen im Westen wie willenlose Roboter „in der Unterwelt leben“, warum sie klammheimlich unterjocht sind, und dass das in erster Linie auf die Ernährung zurückzuführen ist.
       Eine derartig konkurrenzlose Ausgangslage bezeichnet die Marketing-Wissenschaft als USP, als „Unique Selling Position“. Hier aber ist diese USP als absolut zu verstehen, das heisst sie betrifft nicht nur den fundamentalen Bereich der Kochkunst, sondern überhaupt ein Grundlagenwissen, das nur hier und sonst weltweit nirgendwo erworben werden kann. Denn nur hier wird echte Grundlagenforschung betrieben und dokumentiert hinsichtlich der letzten Dinge des Lebens, wie sie bisher an keiner Universität der Welt und von keinem Philosophen jemals erbracht wurde. Und das sind keine „grossen Worte“, wie Sie selbst prüfen können. Hierzu bieten sich zwei Einzelschriften als, die jeweils ein Kapitel aus dem GRUNDLAGENWERK enthalten.
 
Das elementare Kochbuch
 
Nach allem Vorangegangenen dürfte Ihnen nun klar sein, dass Sie im GRUNDLAGENWERK eine relativ anspruchsvolle Lektüre erwartet, die Ihren Geist fordern wird. Das erste Kapitel hat dabei den höchsten Abstraktionsgrad, da es Grundlagen behandelt, die in der westlichen Wissenschaft unbekannt sind oder gar bekämpft werden – aus Selbsterhaltungsgründen. Die Materie wird aber auch an Tagesseminaren vorgetragen und diskutiert, so dass Sie hier gegebenenfalls Ihre Fragen stellen können.
     

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