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Erstellt: 07.10.2014 • Stand: 07.10.2014 • Autor: Dirk Schröder

Persönliche Krise?

Zu diesem Thema wird hier zunächst eine Idee geäussert, deren tatsächliche Ausgestaltung noch durchdacht werden muss:

User des Portals „Lebensrat“, die in einer akuten existentiellen, nicht aber materiellen Krise stecken, können uns ihre Situation per E-Mail so schildern, dass wir uns ein tatsächliches Bild von der Lage machen können. Wenn wir erkennen, dass das Grundmuster der Krise von allgemeiner Bedeutung ist, werden wir dazu kostenlos einen Beitrag erarbeiten und im Portal „Lebensrat“ in anonymisierter Form veröffentlichen, so dass auch andere davon Betroffene hiervon einen Nutzen haben.

Die früher oder später eintretenden Ergebnisse sollten uns wiederum per Mail mitgeteilt werden, damit wir selbst den Nutzen + oder – erkennen und unseren Beitrag gegebenenfalls erweitern oder abändern.

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Erstellt: 07.10.2014 • Stand: 07.10.2014 • Autor: Dirk Schröder

Unser Imperativ

Es heisst, die Juden würden nicht nach dem Pentateuch (Fünfbuch Moses) leben, sondern nach dem Babylonischen Talmud („Bavli“). Das kann ein Aussenstehender kaum richtig beurteilen. Mein Kommentar: Die Stossrichtung stimmt, doch die Praxis ist komplizierter. Der „Bavli“ umfasst 5458 Folioseiten, die „trotz der scheinbaren Systematik des logischen Aufbaus [entbehren] … Sprache und Sinn sind häufig selbst den Eingeweihten unverständlich … Umso schwieriger ist es, dem Uneingeweihten einen Einblick in dieses Werk zu ermöglichen“ [Fromer 758f]. Deshalb hat Josef Karo (1488-1575) daraus ein halachitisches Kompendium „Schulchan Aruch“ („Der gedeckte Tisch“) zusammengestellt – den bis heute gültigen halachitischen Kodex. Doch selbst dieser Auszug aus dem Bavli ist so umfangreich, dass Schelomo Ganzfried (1804-1886) daraus den „Kizzur Schulchan Aruch“ extrahierte (= Abkürzung), der nur in hebräischer Schrift etwa 550 Seiten umfasst und diejenigen Teile übernommen hat, die dem täglichen Leben am nächsten stehen. In der Ausgabe mit deutscher Übersetzung findet sich folgender als Imperativ (als Adjektiv: zwingend, bindend, anweisungsartig) herausgestellter hebräischer Schlusssatz [Ganzfried II 1131], den ich für das Tikkun-Portal „Lebensrat“ als Imperativ übernommen habe:

Baruch há-nothén lá-ja’éf koách

we’azmah járbeh le’én onim

„Gelobt sei, der dem Müden Kraft gibt,

und das Können mehrt dem Schwachen!“

Dass dieses Gebot es wert ist, an höchster Stelle zu stehen, belegt die Präambel zur schweizerischen Bundesverfassung [1]. Diese wurde 1977 erweitert durch einen Zusatz, der auf den helvetischen Schriftsteller Adolf Muschg (* 1934) zurückgeht:  „… und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen“ – was dem Ganzfried-Zitat sehr nahe kommt. [2] Ich lebe als Deutscher (* 1942) seit nunmehr 48 Jahren in der Schweiz und habe als aufmerksamer Schriftsteller und Zeitgenosse die seitherige Entwicklung gut und neutral beobachtet. Auf den Punkt gebracht stelle ich fest, dass in der Schweiz mit dem „Wohl der Schwachen“ nicht die einheimische Bevölkerung gemeint ist, sondern die Horden von Asylanten aus aller Welt, die der heimischen Armut entfliehen und es sich hier als Sozialhilfe-Empfänger sehr gut gehen lassen.

Ich aber übernehme das Gebot als Auftrag voll und ganz ohne jeden Hintergedanken, doch betrifft diese Aufgabe in erster Linie die autochthonen deutschsprachigen Mittellosen in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich, die es bitter nötig haben:

„Gelobt sei, der dem Müden Kraft gibt,

und das Können mehrt dem Schwachen!“

Wenn es der Staat nicht richtet und die Sozialen Medien wie Facebook und Twitter es auch nicht hinkriegen, muss die Initiative von einer anderen Seite ausgehen – von meiner.

Literaturverzeichnis: Fromer, Jakob, (Übersetzung und Kommentar), „Der babylonische Talmud“, Reprint der Ausgabe von 1924, 2. Auflage, Wiesbaden 1988 – Ganzfried, Rabbi Schelomo, „Kizzur Schulchan Aruch“, 2 Bände, Basel 1988

 


[1] Wikipedia zur schweizerischen Bundesverfassung: „Die Präambel soll die grundlegenden Werte und Leitvorstellungen der staatlichen Gemeinschaft und damit in konzentrierter Form den ‚Geist der Verfassung’ wiedergeben.“

[2] M. E. hat Muschg hier eine unverbuchte Anleihe (= Plagiat) bei Ganzfried vorgenommen.

 

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Erstellt: 07.10.2014 • Stand: 07.10.2014 • Autor: Dirk Schröder

Übersicht über den Zusammenhang INNEN mit AUSSEN

Innen-Bereich Aussen-Bereich
    Aerobe Lebensweise     Tageskreis der Sonne
    Ernährung / Konsum     Garten / Natur
    Gefühle / Emotionen / Sinne     Tiere / Haustiere
    Hygiene / Medizin     Ehe / Familie / Verwandtschaft
    Sexualität     Beziehung / Zusammenleben
    Schlaf     Beruf / Arbeit
    Musik / Instrument     Hobby / Freizeit / Sport
    Geld / Kaufkraft / Schulden     Reisen / Tourismus
    Physische Krankheiten     Gesellschaft / Freundschaft
    Psychische Krankheiten     Literatur / Kunst / Internet etc.
    Sorgen / Zukunftsangst     Staat / Poitik
    Menstruation / Wechseljahre     Alter / Einsamkeit
    Tod / Suizid     Religion / Esoterik
    - offen-     - offen -
    - offen -     - offen -

Wir haben uns seinerzeit, als die Idee mit einem Portal „LEBENSRAT“ erstmals aufkam, zusammengesetzt und alle Stichwörter notiert, die uns zum Thema einfielen. Als es dann dar-um ging, diese irgendwie zu ordnen, stellten wir zu unserer grossen Überraschung fest, dass sich diese in einen Innen- und einen Aussen-Bereich trennen liessen, dass aber zugleich jedem Innenbereich ein entsprechender Aussenbereich zugeordnet werden konnte. Das Ergebnis dieser fruchtbaren Teamarbeit sehen Sie oben. Wenn Ihnen eine Rubrik fehlen sollte oder Sie einer bestehenden Rubrik einen weiteren Begriff zuordnen möchten, teilen Sie uns dies bitte mit. Wenn unsere Prüfung positiv ausfällt, wird die Ergänzung vorgenommen.

 

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Erstellt: 07.10.2014 • Stand: 07.10.2014 • Autor: Dirk Schröder


IHR LEBENSBEGLEITER,
der Ihnen laufend den Rat gibt, wo es langgeht

Dieses neue Internetportal wird ohne soziale Vernetzung und völlig werbefrei etabliert. Dafür erfolgt eine Fokussierung auf die individuellen Bedürfnisse. Das ist verbunden mit einer umfassenden Aufklärungsarbeit. Das Portal  richtet sich dabei an alle volljährigen Personen im deutschen Sprachraum,

  • die durch Überinformation den Boden unter den Füssen verloren haben und einen dauerhaften Halt im Leben suchen oder/und

  • die seit jeher auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind und/oder

  • die durch Arbeitslosigkeit, Ausgrenzung oder Alter dauerhaft verzweifelt sind und kein Lebensglück mehr finden und/oder

  • die durch Krankheiten an Leib, Seele und Geist den Weg zurück zu dauerhafter Gesundheit und Lebensfreude suchen und/oder

  • Personen, die sonst ein persönliches Interesse an solch einem einmaligen lebensbezogenen Sachwissen haben.

    Es wird kein religiöses, dogmatisches, ideologisches oder kommerzielles Wissen mit irgendwelchen Hinterabsichten vermittelt, sondern weitgehend ein bisher nicht öffentlich zugängliches geheimes, tabuisiertes, unterdrücktes, vertrauliches oder unbekanntes Sachwissen hinsichtlich der richtigen Art und Weise eines erfüllten Lebens.

    Dabei geht es nicht wie bei Wikileaks um geheime Dokumente, die man von Dritten erhält und dann veröffentlicht, sondern ausschliesslich um Fakten, die von Dirk Schröder (* 1942) durch eigene, grundsolide und jahrzehntelange Forschungsarbeiten aufgedeckt wurden und noch immer werden. Doch diese Forschungsarbeiten sind konkurrenzlos, denn ausser einem enorm breiten und tiefen Wissen, das viele andere auch haben können, arbeitet Dirk Schröder auch auf der Grundlage der hebräischen und aramäischen Sprache und Grammatik, die er als Autodidakt erworben hat, so dass er diesbezügliche heilige und rabbinische Schriftwerke studieren und auswerten kann. Dazu kommt die Exegesemethode der chaldäischen Kabbala, durch die der mystische Sinn dieser Schriftwerke enträtselt werden kann und so die verborgendsten Geheimnisse des Lebens zum Vorschein kommen.


    Etabliert am 17, Oktober 2014 - Änderungen vorbehalten

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Erstellt: 07.10.2014 • Stand: 07.10.2014 • Autor: Dirk Schröder

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Wird überarbeitet. 22.6.15


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