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Erstellt: 29.05.2011 • Stand: 30.05.2011 • Autor: Dirk Schröder
 
 
DAS ZEICHEN # 4
Die grundlegende Energie-Reform
SCHWEIZ: AUSSTIEG AUS DER ATOM-ENERGIE
BLUTTEST: WIE LANGE LEBE ICH NOCH?
 
 
 
AUSGANGSLAGE
 

Nachdem die Schweizer Landesregierung, der 7-köpfige Bundesrat, an einer Klausurtagung beschlossen hatte, schrittweise aus der Kernenergie auszusteigen, wurden die hiesigen Medien am Mittwoch, 25.5.2011, von CVP-Energieministerin Doris Leuthard über die neue, wie aus dem Zylinder hervorgezauberte Energiestrategie des Bundesrats informiert: „Die bestehenden Atomkraftwerke sollen noch bis zum Ende ihrer Laufzeit Strom produzieren, danach aber ersatzlos vom Netz genommen werden.“ Doris Leuthard sprach von einem „historischen Tag“. (NZZ 26.5. 2011), wohl völlig zu Recht. Am nächsten Tag wurde diese von der Öffentlichkeit wohl völlig unerwartete Entscheidung von den Medien in Grossaufmachung verkündet. So fand sich in der seriösen NZZ auf der Titelseite oben links der unübersehbare Titel „Bundesrat will aus Atomstrom aussteigen“ und einleitend hiess es: „Der Bundesrat will Energie effizienter nutzen und die Stromversorgung mittels Wasserkraft, neuer erneuerbarer Energien und Erdgas sichern. Er verspricht sich davon einen Innovationsschub.“ Ich legte diese Informationen vorsorglich zur Seite, denn ich fragte mich, welche Kraft es gewesen sein mag, die den Bundesrat während seiner „Klausurtagung“ zu diesem plötzlichen und radikalen Wandel „gezwungen“ hat.
 
„Wer bezahlt den AKW-Ausstieg?“ So war eine Karikatur auf der Titelseite des Tages-Anzeigers vom Samstag 28.5.2011 überschrieben. Darunter aber hiess es, nun gar nicht mehr spassig gemeint: „Parallel zum Atomausstieg will der Bundesrat den gesamten Energieverbrauch bis 2050 um 40 Prozent senken. Dazu wäre eine Lenkungsabgabe nötig, um den Preis für Strom, Heizöl und Benzin massiv zu verteuern, rechnet das Bundesamt für Energie in einem Bericht vor.“ Es war die schier unglaubliche Zielsetzung, dass der gesamte Energieverbrauch der Schweiz in den nächsten 40 Jahren um 40 Prozent gesenkt werden soll, die nun mein eigenes zielorientiertes Denken in Gang setzte, wodurch ich rasch auf den grundlegenden konzeptuellen Mangel stiess und auf die im Höchstmass effiziente Lösung des Energieproblems – für alle Zeiten!
 
 
DAS UNZUREICHENDE KONZEPT
 
Es geht also einerseits um die massive Verteuerung der Preise für Strom, Heizöl und Benzin, andererseits um die Förderung der Stromversorgung mittels Wasserkraft, neuer erneuerbarer Energien und Erdgas, dies verbunden mit dem Ziel, den gesamten Energieverbrauch bis 2050 um schier undenkbare 40 Prozent zu senken. Da kommen dann auch Begriffe wie „Fotovoltaik“, „Windkraft“ und „Erdwärme“ ins Spiel.
 
Dieses Konzept, das auch in anderen westlichen Ländern diskutiert wird, ist jedoch völlig unzureichend und damit als Stückwerk letztlich zum Scheitern verurteilt. Denn hier wird das existentielle Energieproblem der Welt lediglich auf der makroökonomischen Ebene angepackt und betrifft somit nur die Volkswirtschaft und ihre Wirtschaftssubjekte, das heisst den Staatshaushalt, die Unternehmungen und die Privathaushalte sowie deren Bedarf vor allem an Strom, Heizöl und Benzin. Der Denkfehler: Die andere Dimension, die mikroökonomische Ebene, das heisst hier der Mensch als Individuum, bleibt bei der ganzen Diskussion als Energieverbraucher zur Erhaltung seiner Lebenskraft und seines Stoffwechselprozesses völlig ausgeklammert. Dadurch wird das Energieproblem nicht in fundamentaler Weise und auf Dauer gelöst.
 
 
DER ENERGIETRÄGER MENSCH
 
Der Mensch als Individuum bleibt bei der Energie-Diskussion und damit in den Energie-Konzepten völlig unberücksichtigt, weil sein organischer Energiebedarf und -verbrauch auf den ersten Blick nichts mit Strom, Heizöl und Benzin, mit Wasserkraft, neuer erneuerbarer Energien und Erdgas zu tun hat. Diese Betrachtungsweise, die die mikroökonomische Ebene der Energie völlig ausblendet, ist die Ursache dafür, dass das Energieproblem der Welt seit jeher nicht wirklich grundlegend verstanden und gelöst werden kann.
 
Im Kern geht es hier um drei existentielle Gegebenheiten: (1) Um das Phänomen der Verdauung und damit, nach der Resorption in das Blut, (2) um das Phänomen der Lebenskraft und (3) um das Phänomen des Stoffwechselprozesses des Gewebes. Bei diesen drei vitalen Phänomenen, die von der Wissenschaft bisher nur sehr unzureichend erforscht worden sind, besteht eine existentielle Alternative, die in Öffentlichkeit und Wissenschaft so gut wie keine Beachtung findet. Ich zitiere hierzu zwei Beiträge aus renommierten Medien, die ich bereits mehrmals publizierte, die nun aber vielleicht erstmals auf einen fruchtbaren Boden fallen. Hier der betreffende, leicht modifizierte Auszug aus meiner Einzelschrift „Das Jüngste Gericht“ von 2006 (Beleg 30, Seite 77):
 
„Eine konsequente Entsalzung des menschlichen Lebens bewirkt eine radikale Umstellung des physiologischen Milieus von ‚anaerob’ auf ‚aerob’, das heisst von permanenter Gärung [= Vergasung] hin zur Oxidation mittels Sauerstoff [= Verbrennung]. Die Auswirkungen sind gewaltig:
       ● In der NZZ vom 24.4.1991 erschien der grundlegende Beitrag ‚Radikale in der Biologie’ von Christoph Richter, Laboratorium für Biochemie I, ETHZ. Darin heisst es: ‚Die Energieausbeute beim Abbau von Nährstoffen ist in Gegenwart von Sauerstoff sehr viel höher als in seiner Abwesenheit. 1 Mol Glukose liefert bei vollständiger Oxidation zu CO2 und H2O 686 kcal, in Abwesenheit jedoch nur 56 kcal.’
       ● Im Lehrbuch „Physiologie“ von Heinz und Rut Bartels (München-Wien-Baltimore 1987, Seite 31) heisst es hierzu: ‚Glykolyse heisst Auflösung von Zucker. Der glykolytische Abbau kann ohne Sauerstoffverbrauch anaerob ablaufen, z.B. in Muskelzellen, wenn in Folge Stoffwechselsteigerung bei Arbeit die Speicherform des Zuckers, Glykogen, abgebaut wird. Dabei kann allerdings nur 1/20 der Energiemenge gewonnen werden, die beim aeroben Abbau in Anwesenheit von Sauerstoff freigesetzt wird.’
       Die beiden Zitate beschreiben zwei grundverschiedene Vorgänge:
       Im ersten Zitat geht es um die Ernährung. Es wird wissenschaftlich festgestellt, dass die aerobe Energieausbeute bei der Aufnahme und Verdauung von Nahrungsmitteln 12,25 Mal höher ist als bei anaerober. Das aber besagt, dass sich durch die Entsalzung der Menschheit deren Konsumbedarf auf nur noch etwa 8 Prozent der heutigen Menge reduziert, ohne dass eine Mangelerscheinung auftritt. Das Welthungerproblem ist so mit einem Schlag gelöst und auch die Nahrungsmittelproduktion und -lagerung sowie der Gütertransport erfahren entsprechend gewaltige Reduktionen, was dann auch rasch zu einer durchgreifenden Verbesserung der Umweltsituation führt.
       Im zweiten Zitat geht es um die körperlicher Leistungen. Es wird wissenschaftlich festgestellt, dass beim aeroben Abbau von im Organismus gespeichertem Glykogen die 20-fache Menge an Energie gegenüber dem anaeroben Abbau gewonnen wird. Um also die heutige Arbeitsleistung aufrecht zu erhalten, wird bei aerober Lebensweise nur noch 1/20 des gespeicherten Glykogens abgebaut. Das aber bedeutet, dass damit die entsprechende Nahrungszufuhr und der Stoffwechselprozess ganz massiv reduziert werden.
       Mit anderen Worten: Hier werden die Grundlagen für ein erstmals wirklich haushälterisches Wirtschaftskonzept aufgezeigt, das die ökonomischen Ungleichgewichte in der Welt rasch beseitigt und so die Voraussetzungen für eine neue Weltordnung schafft.“
 
Soweit das Zitat aus meiner Einzelschrift von 2006, das noch immer unverändert Gültigkeit hat. Aus heutiger Sicht besagt diese existentielle Alternative, dass der Staat zur Durchführung  einer nachhaltigen Energiereform zu allererst eine radikale Entsalzung des Lebens zu organisieren hat, wodurch der menschliche Energiebedarf bei der Nahrung auf ein Zwölftel bzw. bei der körperlichen Leistung auf ein Zwanzigstel des bisherigen Bedarfs gesenkt wird. Neu ist eine solche durchgreifende Massnahme für den Staat im Prinzip nicht, wenn man an das bereits vollzogene umfassende Rauchverbot denkt und an die nun gerade einsetzende Diskussion um die Inkriminierung des Alkohols (NZZ 25.5.2011 „Platzverbot für König Alkohol“; Tages-Anzeiger 28.5.2011 „Wer gerne trinkt, muss auch den Kater lieben“).
 
ALL DAS VERWEIST AUF EINE DRINGEND ERFORDERLICHE RADIKALE REFORM UNSERER ERNÄHRUNG UND DER ENTSPRECHENDEN LEBENSWEISE. Wenn ein Staat – und hier ist explizit die Schweiz angesprochen – da nicht mitmacht, könnte man ihm sogar vorwerfen, nicht bestrebt zu sein, Schaden von seinem Volk abzuwenden.
 
Das Grundkonzept zu dieser existentiellen Ernährungsumstellung habe ich seit geraumer Zeit erforscht und publiziert, es ist in meiner Homepage www.kabbala-akademie.ch im BLOG nachzulesen, wenn man sich dazu die Zeit nimmt.


BLUTTEST: WIE LANGE LEBE ICH NOCH?

In der NZZ vom Sa 28.5.2011 wurde, wie immer am Samstag, ganzseitig für die "NZZ am Sonntag" geworben - die ich bewusst seit Anbeginn nicht abonniert habe, um wenigstens am Sonntag meine Ruhe vor den Medien zu haben. Von den drei angepriesenen Themen sprach mich jedoch der mittlere Titel sofort an: "Wie viel Zeit uns bleibt. Ein 200 Dollar teurer Bluttest beantwortet die für viele Menschen wichtigste Frage: Wie lange lebe ich noch?".

Deshalb wurde die von Umfang und Inhalt her monströse Sonntags-NZZ ausnahmsweise gekauft. Bereits auf der Titelseite wurde dieser neue "Bluttest" unübersehbar im Titel angepriesen, der Untertitel lautete: "US-Nobelpreisträgerin bringt Verfahren noch dieses Jahr auf den Markt". Die Einleitung: "Ein kurzer Test beim Hausarzt sagt uns künftig, wie schnell wir altern und wie es um unsere Gesundheit steht." Aus dem Beitrag auf Seite 49f. geht hervor, dass es zwei US-Forscherinnen sind, die - selbstverständlich "unabhängig voneinander" wie früher die Forscher der USA und Russlands zur selben Sache - in Kürze ihre Bluttests anbieten: Der "Blick in die Kristallkugel" (NZZ) von Maria Blasco, eine "führende Altersforscherin" (NZZ) und Gründerin der Firma "Life Length", wird beim Hausarzt 200,00 kosten, der ebenso "einfache Bluttest" (NZZ) der Nobelpreisträgerin Elizabeth Blackburn, die hierfür die Firma "Telome Health" gründete, gleich das Zweieinhalbfache davon, nämlich 500,00. Schliesslich ist sie ja Nobelpreisträgerin für Chemie 2009, was sich auch kommerziell auszahlen muss.

Stephen Matlin, CEO von Life Length, erklärt hierzu: "Bis in einigen Jahren wird man die Telomere ähnlich wie heute das Cholesterin beim Arzt routinemässig testen." Was das fürs Geschäft bedeutet, liest man einige Zeilen später: "Heute ist der Cholesterinsenker Lipitor das meistverkaufte Medikament in der Geschichte mit 10 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr."

Beide Verfahren sind jedoch reiner Mumpitz, denn es geht um rein physiologische Phänomene, mit denen man die noch verbleibende Lebensdauer mitnichten wissenschaftlich exakt messen kann. Denn hier wird behauptet, dass sich die Endstücke des X- und Y-Chromosoms, Telomere genannt, durch die laufende Zellteilung irreversibel reduzieren und das Leben endet, wenn diese Telomere gänzlich aufgebraucht worden sind. Folgt man den weiteren Beschreibungen und Kommentaren in der NZZaS hierzu, geht jeder Mensch durch die Abnahme der Telomere unweigerlich dem Tod entgegen. Lediglich Sport und gesunde Lebensweise können diese Prozess abbremsen, aber nicht aufhalten.

DAS ABER IST GRUNDFALSCH! Es geht beim Sterbeprozess nicht um die Abnahme der Telomere, sondern um die irreversible Abnahme des Knochenmarks bei anaerober Lebensweise durch dauerhafte Gärung. Dann ist eine Regeneration von Lymphe und Knochenmark tatsächlich ausgeschlossen. Wenn man aber insbesondere durch möglichst konsequenten Verzicht auf Salzkonsum aerob lebt, kann die gesundheitliche Konstitution des Menschen, die durch den Zustand von Lymphe und Knochenmark zum Ausdruck kommt, jederzeit regeneriert werden. Die Frage "wie lange ich noch lebe?" hängt also allein davon ab, ob ich anaerob oder aerob lebe. Im letzteren Falle kann der Mensch sein Schicksal bewusst steuern.

HIER ABER MUSS DER STAAT MIT SEINER ENERGIEPOLITIK AUF DER "MIKROÖKONOMISCHEN EBENE" BEGINNEN UND SO DIE KERNGESUNDHEIT SEINES VOLKES WIEDER HERSTELLEN UND LANGFRISTIG BEWAHREN!

 
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Erstellt: 23.05.2011 • Stand: 23.05.2011 • Autor: Dirk Schröder
 
 
DAS ZEICHEN # 2
Das plötzliche Ende von „Max“ alias
Wolf D. Merz und seinem „Max News“
 
 
Am Mo 23. Mai 2011 traf um 05:44 h eine Mail von Max11@mailstar.net bei mir ein mit dem Betreff: „Letzte Nachricht von Max“. Die eineinhalbseitige e-Mail begann mit den Worten: „Liebe Freunde von Max News!“ Damit konnte nicht ich gemeint sein, denn ich hatte mein Max News-Abo schon vor etwa einem Jahr aufgekündigt und war danach weder ein Freund von Max News oder gar von Max persönlich. Dann hiess es in der Mail:
 
„In tiefer Betroffenheit geben wir, die Familie und die Freunde von ‚Max’ bekannt, dass Max am 11. Mai 2011 diese, uns bekannte Realität für immer verlassen hat. Max hatte dieses Pseudonym für sich gewählt und damit wollen wir ihn in unserem Herzen behalten.
 
Wer war Max? Max war ein Kämpfer. Er hatte erkannt, welche Ungerechtigkeiten, Lügen und Machtspiele sich auf dieser Welt seit langer Zeit abspielen … Er hatte das System der Hochfinanz, der ‚Machthaber’ und Unterdrücker durchblickt und uns immer wieder zu mehr Menschlichkeit und Vernunft ermahnt.
 
Max stand völlig allein hinter ‚Max News’. Es gab kein Team von Redakteuren, keine Mannschaft stand an seiner Seite … Max war bis zum letzten Tag seines Lebens aktiv. Er verschickte noch am Tag seines Ablebens Nachrichten via Internet und verstarb, allein, vor seinem Computer.“
 
ICH SEHE DAS ANDERS!
 
Nachdem meine Forschungsergebnisse zu grundlegenden Ernährungsfragen von Max in seinen „Max News“ mehrmals in höchst polemischer Weise angegriffen worden waren, habe ich die Frage „Wer ist Max“ im August 2010 in diesem BLOG in der Rubrik „Ernährung“ sehr ausführlich beantwortet (siehe dort). Ich deckte auf, dass sich hinter dem Pseudonym „Max“ in Wirklichkeit ein gewisser Wolf D. Merz, geboren am 27.9.1944 in Baden-Württemberg, verbarg. Diesen wiederum konnte ich durch die Exegesetechnik der rabbinischen Kabbala als „Benjamin Daniel Mierz“ und als „Rabbiner“ identifizieren. Als ich dies publizierte, hörte jegliche Kritik von Max an meiner Person und meiner Forschung schlagartig auf und er verlangte auch keine Gegendarstellung meinerseits. Am Schluss dieses längeren, dreiteiligen Beitrags in der Rubrik „Ernährung“ in meinem BLOG schrieb ich:
 
WER STEHT HINTER ‚MAX’? Wenn man diese Frage im Kontext mit den vorangegangen aufgedeckten Analogien sieht, liegt es (für mich jedenfalls) nahe, ‚Max’ als Vertreter der ‚Hochfinanz’ mit deren oberstem Boss, dem leibhaftigen Teufel in Person, in Verbindung zu bringen. In meiner epochalen Einzelschrift ‚Tikkun’ vom 9.12.2008 habe ich den derzeitigen Träger dieser machtvollsten Position auf Erden namentlich geoutet: Rabbi Chajim Jehuda Krinsky, seit Rebbe Menachem Mendel Schneersons Tod im Jahre 1994 der Chef der Chabad-Bewegung der Lubawitcher Chassidim, World Headquarter, Crown Heights, 770 Eastern Parkway, Brooklyn, New York NY 11213, USA …
 
GESAMTERGEBNIS: Sofern die hier vorgelegte kabbalistische Analyse schlüssig ist, sind die Tage von Max und seinem schändlichen Werk gegen die deutschsprachigen Nichtjuden gezählt. Er ist ein Vertreter Satans und wurde vor wenigen Jahren speziell zur Irreführung des deutschen Volkes installiert … Der Streit gegen mich begann durch eine Mail von Rolf Amort vom 5.8. (2010) und meine Antwort einen Tag später, worauf Max dann vom Leder zog und mich gewaltig herausforderte. Aus der Sicht dieser kabbalistischen Aufdeckungen aber war das dann ein geplantes Szenario, dem ich mich zu stellen hatte und in dem ich dem ewigen ‚Sieger’ Max und seinem Obersten den Kranz wegzunehmen hatte. Ich hoffe für die Menschheit, dass mir dies hiermit gelungen ist … Max & Co treten jetzt ab! Es ist genug! Dirk Schröder“
 
So geschah es schliesslich, jedoch mit einiger Verspätung: Am 11.5.2011 schrieb ich einen Brief mit einem bestimmten Inhalt per Einschreiben an eine bestimmte Person in Brooklyn, New York. Im Zusammenhang mit diesem bestimmten Inhalt schrieb ich zum Schluss: „Sie müssen mir auf diesen Brief nicht mit einem Schreiben antworten. Es genügt mir, wenn ich aufgrund der weiteren Entwicklung oder verschlüsselter Botschaften deutlich erkennen kann, dass Sie meinen Bitten entsprochen haben.“
 
Das schrieb ich am 11.5.2011. An diesem 11.5.2011 aber starb plötzlich und unerwartet besagter „Max“ in seinem 67. Lebensjahr – er, der zuvor in vielen Max News-Ausgaben mit seiner kraftstrotzenden Gesundheit und Potenz geprahlt hatte. Sie können nun einwenden, dass mein am 11.5.2011geschriebener und gleichentags per Post versandter Brief dem Empfänger noch gar nicht bekannt war, so dass es keinen Zusammenhang mit dem Tod von Max vor dem Bildschirm am selben Tage geben könne. Weit gefehlt, die Elektronik kann heute weitaus mehr, als es sich Otto Normalverbraucher auch nur vorstellen kann. Wenn ich meinen PC anstelle und einen Text gleich welcher Art verfasse, erscheint dieser in Realtime auf einem Bildschirm in Crown Heights, Brooklyn, New York und wird nach dem Prinzip „Management by Exception“ mit Kommentar an „Himself“ weitergeleitet.
 
So gesehen ist dieses ZEICHEN # 2 zeitlich bereits vor dem ZEICHEN # 1 (siehe vorangehenden Beitrag) erfolgt.
 
Noch etwas am Rande: Die e-Mail-Adresse von Max lautet Max11@mailstar.net. Was bedeutet die „11“ hinter „Max“. Das hebräische Wort ALP mit der Aussprache „elef“ – oder eben „elf“ – bedeutet „Tausend“. Hierzu heisst es im Babylonischen Talmud: „R. Katthina sagte, dass die Welt 6000 Jahre lang bestehen wird und 1000 Jahre lang werde sie zerstört“ [Glagau 106]. „Max11“ ist somit dahingehend zu deuten, dass die ganze Max-Organisation ein Teil dieses Untergangs der jüdischen Welt ist, sobald der Zusammenhang erkannt wird – wie dies vorliegend nun der Fall ist.
 
Noch ein Hinweis zum Tod vom Max am Bildschirm: Dieser Tod kann durch bewusst von aussen bewirkte Phänomene am Bildschirm von Max herbeigeführt worden sein, was dann beispielsweise zu einem banalen ärztlichen Befund führte: Tod durch Herzinfarkt.
 
Wird es nun noch in Kürze zu einem ebenfalls völlig unerwarteten ZEICHEN # 3 kommen, das aus heutiger Sicht schier unvorstellbar ist? Kommt nun statt Personen eine Sache an die Reihe, also ein Bauwerk, eine Organisation oder ein Begriff?
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Erstellt: 16.05.2011 • Stand: 16.05.2011 • Autor: Dirk Schröder


DAS ZEICHEN # 1
Der Sturz von Dominique Strauss-Kahn

Korrekturen und Ergänzungen vom 16.5.2011 um 21.00 h.


Am Mo 16.5.2011 berichten die hiesigen Medien geradezu entsetzt von der Verhaftung des Chefs des Internationalen Währungsfonds (IWF), Strauss-Kahn, wegen eines mutmasslichen Sexualdelikts im New Yorker Luxushotel Sofitel, wo er eine Suite belegt hatte, die 3000 Dollar pro Nacht kostet. Die Einzelheiten, die man dem IWF-Chef vorwirft, kann man in den Tageszeitungen nachlesen (NZZ 16.5.2011), im Gratisblatt "20 Minuten" vom 16.5.2011 heisst es hierzu: "Seine dritte Ehefrau Anne Sinclair, Journalistin und wohlhabende Erbin und Enkelin des berühmten Kunstsammlers Paul Rosenberg, hält zu Strauss-Kahn: 'Ich glaube nicht eine einzige Sekunde an die Anschuldigungen, die gegen meinen Mann erhoben werden', liess sie verlauten.

Eine kabbalistische Analyse des Namens "Dominique Strauss-Kahn" befördert eine weitere grosse Überraschung ans Tageslicht der Öffentlichkeit:

"Dominique" lässt sich über die Fraktionierung Do-mini-que buchstäblich hebräisieren mit DW-MJNJ-QWJ mit der Wertsumme 236 und der Bedeutung "zweigeschlechtlich ist meine 'Zone'".Das verweist auf eine bisexuelle Veranlagung von DSK, von dem es nun heisst: "seine Schwächen waren bekannt. Enthüllungen waren mithin nur noch eine Frage der Zeit." (NZZ 16.5.2011). Gematria: Zum Wert 236 existiert die hebräische Sequenz MLK YWLM für "Herrscher der Welt", ein Titel, der einem IWF-Chef wohl ansteht.

"Strauss-Kahn" lässt sich über die Fraktionierung Str-auss Kahn nahezu buchstäblich hebräisieren mit SThR-YWZ KHN mit der Wertsumme 818 und der Bedeutung "die verborgene Kraft/Macht/Gewalt des Priesters". Gematria: Zum Wert 818 existiert der hebräische Begriff HThABDWTh für "Selbstmord". Was DSK da erlebte, genauer: was da mit ihm inszeniert wurde, gleicht einem politischen und gesellschaftlichen Selbstmord.

Der ganze Name ergibt somit die Wertsumme 236 + 818 = 1054. Das lässt sich in 2 x 527 gliedern, zum Wert 527 existiert der aramäische Begriff YWNThA für "Beiwohnung". 

Meine Deutung: Das Judentum selbst kennt keine Priesterschaft, hier nehmen die Rabbiner eine entsprechende Stellung in der Gemeinde ein. Die "Priesterschaft" dagegen ist "eine Stufe höher" angesiedelt. So stellt der grosse Kabbalist Friedrich Weinreb (1910-1988) seinem Buch "Die Rolle Esther" (Bern, 2. Auflage 1980) die Worte voran: "Diese Buch ist dem Andenken der Neschamah meines Schwiegervaters, des Priesters Jechiel, Sohn des Priesters Jekuthiel Salman Gutwirth, gewidmet." Das verweist auf die Ebene der Chassidim, genauer: auf die weltumspannende Organisation "Chabad", hinter der sich das Priestertum der Chaldäer verbirgt, das seit 6000 Jahren über ein verborgenes Herrschaftssystem die Menschheit unterjocht und ausbeutet. Hier ist der Ursprung und auch noch der heutige Sitz der " H o c h f i n a n z ". DSK kann somit als ein Delegierter dieser Willkürmacht geoutet werden und sein Sturz als ein erstes deutliches Zeichen als Antwort auf einen Brief, den ich am 11.5.2011 per PRIORITY und Einschreiben an eine bestimmte Adresse in New York sandte.

Probe: Die aramäische Schreibweise von "Chaldäer" (sing.) ist KSDAH [Dalman 210] mit dem Wert 90. Addiert man diesen Wert zur Namenssumme 1054, ergibt sich 1144. Diese Zahl lässt sich in 2 x 572 gliedern, zum Wert 572 existiert existiert der hebräische Begriff YLJWNWTh für " S u p r e m a t " (Überordnung, Vorrang, Oberhoheit, Führungsanspruch).

Ergebnis: Das besagte Zimmermädchen, das mutmasslich auf Kahn angesetzt wurde, wird sowohl mit entsprechend berückenden Reizen ausgestattet gewesen sein als auch mit einem vielsagenden Lächeln, denen kaum ein Mann hätte wiederstehen können - geschweige denn ein mutmasslicher Frauenschänder, dem der Beischlaf mit wem auch immer wie auch sein "Ende" als System-Opfer auf verborgene Weise im Namen eincodiert wurde. Da auch die Massnahmen in Europa, die über die EZB (Trichet) eingefädelt wurden, mutmasslich auf ihn zurückgeführt werden können, ist er nicht nur verantwortlich für das Chaos, das nun auf sein unerwartetes Ausscheiden folgt, sondern auch für die materielle Drangsal und existentielle Folter, die den Völkern in Griechenland, Irland und Portugal mit raffiniert kaschierter Gewalt aufoktroyiert wurde.

Apropos: Die Titelgeschichte der SPIEGEL Nr. 47/17.11.2008 lautete: "DAS KAPITAL-VERBRECHEN. Anatomie einer Weltkrise, die gerade erst begonnen hat." Strauss-Kahn führt den IWF seit November 2007. Da hatte er also ein volles Jahr Zeit, um die Weichen der Finanzwelt im Sinne der Chaldäerherrschaft und -ziele neu zu stellen, direkt und - vor allem - indirekt.

Wie wird das überraschende Zeichen # 2 aussehen, das nun als nächstes zu erwarten ist?

 

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Erstellt: 28.03.2011 • Stand: 04.04.2011 • Autor: Dirk Schröder

 KERNSCHMELZE

Das japanische Kernkraftwerk „Fukushima Daiichi“
 
 Auslöser für diesen Beitrag 
 
Am 23.3.2011 erhielt ich eine e-Mail von einem bisher bei uns nicht registrierten Herrn aus Deutschland. Nach der Begrüssung und Einleitung schrieb er mir:
 
„Die Geschehnisse um das Atomkraftwerk ‚Fukujima Daiichi’ sind sicher auch in der Schweiz Gesprächsthema. Da jedoch in diesem Zusammenhang von den weltweiten Medien eine vorher in dem Masse nie gesehene Desinformation betrieben wird, wäre es für das Verständnis der wirklichen Geschehnisse sehr aufschlussreich, den Namen des Kraftwerkes einer kabbalistischen Untersuchung zu unterziehen. Ist es überhaupt möglich, japanische Eigennamen sinnvoll zu hebräisieren? Wenn Sie der Ansicht sind, dass es von Öffentlichem Interesse sein könnte, würde ich mich freuen, eine kurze Stellungnahme Ihrerseits zu ‚Fukujima Daiichi’ auf Ihrem Blog zu lesen. Da ich Ihren Wunsch respektiere, nicht mit anonymen Personen zu tun haben zu wollen, hier meine Adressdaten (die allerdings nicht im Internet veröffentlicht werden sollten).“
 
Obwohl ich prinzipiell kein kostenloses Google bin für irgendwelche mir völlig unbekannten Personen und aufwendige Anfragen dieser Art zudem aus Zeitgründen ablehne, mache ich im vorliegenden Fall eine Ausnahme – und das, obwohl die erwünschte „kurze Stellungnahme“ angesichts des Sachverhalts gar nicht möglich ist.
 
 
Vor-Abklärungen
 
Gibt man „Fukujima“ bei Google ein, erhält man ausschliesslich englischsprachige Seiten und „Wikipedia“ (für die offizielle Übersetzung ins Hebräische benötigt) sucht man dort vergeblich. Das ändert sich erst, wenn man stattdessen „Fukushima“ eingibt. Da das aber lediglich der Name einer japanischen Präfektur ist, lautet die vollständige Google-Eingabe „Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi“.
 
Wir landen so bei Wikipedia auf einer Seite mit genau dieser deutschen Überschrift. Dieses Kernkraftwerk „war mit sechs Kraftwerksblöcken und 4,5 Gigawatt elektrischer Nettoleistung eines der leistungsstärksten Kernkraftwerk-Komplexe in Japan. Es liegt … in der Präfektur Fukushima unmittelbar am Meer (Pazifik) und nutzt Meerwasser zur Kühlung … Die Stilllegung von Block 1 Anfang 2011 war lange Zeit geplant. Im Februar 2011 verlängerte die Japanische Atomaufsichtsbehörde NISA jedoch die Laufzeit um zehn Jahre.“
 
Klickt man nun bei Wikipedia in der Sprachspalte links auf עברית = transkribiert YBRJTh = „Hebräisch“, so erscheint die hebräische Seite mit der (von mir hier transkribierten) Überschrift ThChNTh HKWCh HGRYJNJTh PWQWShJMH 1.
 
 
„Kernkraftwerk“ auf Hebräisch
 
Beginnen wir mit den drei ersten hebräischen Worten ThChNTh HKWCh HGRYJNJTh, die einer Übersetzung aus dem Deutschen entsprechen und somit nicht im Japanischen fussen:
 
  1. ThChNTh = „Werk“ hat 4 Konsonanten mit dem Wortwert 858. Es bedeutet im Kontext zwar „Werk“, doch lässt sich dieser Begriff aus hebräischer Sicht nicht eindeutig finden. Im hebräischen Alten Testament [Gesenius 875] bedeutet ThChNTh zum einen „1. Gnade, Erbarmen; 2. Bitte, Flehen“; zum anderen „Lagerort“ (2 K 6,8), also den vorübergehenden Lagerplatz umher ziehender Stämme. Modernhebräisch bedeutet ThChNTh „Station, Bahnhof, Haltestelle; Lebensabschnitt“ [Langenscheidt h 600]. Die Deutung „Lebensabschnitt“ ist im Kontext höchst verblüffend und wird im Auge behalten. Gematria: Zum Wert 858 existieren die hebräischen Sequenzen NShMTh ChJJM aus Gn 2,7 für „Hauch des Lebens“, ChNP „ruchlos, gottlos sein“ und RPWAH MWNYTh „Vorbeugung, Prophylaxe“.
  2. HKWCh = „die Kraft“ hat 4 Konsonanten mit dem Wortwert 39. Gematria: Die Zahl 39 verweist einerseits auf die Körperstrafe von 39 Geisselhieben in der jüdischen Synagoge, als Wortwert aber auch auf ALCh für „Blutvergiftung; im moralischen Sinn: verdorben sein“ und ChLA „schwach, krank sein oder machen“, oder andererseits auf GALH „ge’ulah“ für „Erlösung“ und DLH für „retten, befreien“.
  3. HGRYJNJTh = „die Kern-“ hat 8 Konsonanten mit dem Wortwert 748, ist aber als Adjektiv f. zu verstehen. Gematria: Zum Wert 748 existiert hier in erster Linie die hebräische Sequenz RDJQL ChWPShJ für „Freies Radikal“, also die göttlich-kosmische Lebenskraft auf Erden schlechthin.
Der hebräische Begriff für „Kernkraftwerk“ ergibt durch die aufgezeigte Gematria die parallele Bedeutung „der Lebenshauch wird ruchlos, gottlos gemacht durch die Körperstrafe von 39 Geisselhieben, was durch Blutvergiftung erfolgt und so schwach und krank macht und das göttliche freie Radikal zerstört“. Im Klartext: Hier wird die Umstellung vom natürlichen aeroben Leben auf ein dauerhaft anaerobes, widernatürliches und gottloses Leben beschrieben.
 
Zählt man die drei ermittelten Wortwerte zusammen, so ergibt sich 858 + 39 + 748 = 1645 für 16 Konsonanten. Gematria: Zum Wert 16 existiert das hebräische Verb AChZ für „ergreifen, fangen, gefangen werden“. Die Zahl 1645 lässt sich in 5 x 329 gliedern, zum Wert 329 existieren AJNTRNT für „Internet“, im ursprünglichen Sinne die Erdatmosphäre; GRYWN für „Defizit“; MYWR AChD für „einheitlich“, da alle sind davon betroffen; sowie LJBRLJZM für „Liberalismus“.
 
 
Der hebräische Name „Fukushima Daiichi“
 
Der japanische Begriff „Daiichi“ wird nachfolgend erst einmal weggelassen, denn japanisch „Dai“ bedeutet „Zahl“ und „ichi“ steht für „Eins“, zusammen also „Nummer 1“, die Spezifikation der betreffenden Reaktoranlage. Hier werden bei Bedarf die entsprechenden hebräischen Wörter verwendet.
 
Das japanische Wort mit der Aussprache „Fukushima“ lässt sich hebräisieren, indem die Aggregate Fuk-u sh-ima gebildet und so in die hebräischen Konsonanten PWQ-W Sh-JMH übertragen werden. Der hebräische Konsonant P kann dabei als P oder F gelesen werden. Die Sequenz hat folgende Bedeutungen:
 
  1. PWQ = „herausziehen, gewinnen, produzieren, hervorbringen“ [Langenscheidt h 448] oder „herausgehen lassen; zur Ausführung kommen lassen; spenden, hergeben“ [Gesenius 637]. Das Suffix -W (PWQ-W) ist Personalpronomen 3. Person Singular, bedeutet also „sein“. Bewertung: PWQ-W hat vier Konsonanten mit der Wertsumme 192. Gematria: Zum Wert 192 existiert das hebräische Verb QBTs für „sammeln (Getreide, Reichtum, Beute), wertvolle Gegenstände zusammenschaffen“.
  2. Sh-JMH. Davon ist Sh = hebräisches Relativpronomen, hier im Sinne von „wenn“. Und  JMH = hebräisch „Meer“, auch „als Bild des Grenzenlosen, Klgl 2,13“ oder „als mystisches Wesen, Jes 51,10; Hi 7,12; 26,12“ [Gesenius 302]. Dieses „Meer“ habe ich bereits in kürzlichen Publikationen als den „Okeanos“ der alten Griechen gedeutet, eine Metapher für die Erdatmosphäre mit ihren vier grundverschiedenen Luftqualitäten im Tageskreis der Sonne. Bewertung: Sh-JMH hat vier Konsonanten mit der Wertsumme 355. Gematria: Zum Wert 355 existieren die hebräischen Sequenzen HChQR ALWH für „der Grund Gottes“ (Hi 11,7) und BWRA YWLM für „Schöpfer der Welt“ sowie das Verb NShH für „vergessen werden, vergessen machen“.
 
Die ganze Sequenz PWQWShJMH „Fukushima“ lässt sich somit wie folgt übersetzen: „Er (das Kernkraftwerk) lässt zur Ausführung kommen, wenn die Atmosphäre (entsprechend aktiv) ist.“
 
Meine Deutung: Das Kernkraftwerk bezieht das vorgebliche „Uran“ als atomaren Sauerstoff = O1 = „freies Radikal“ = „freie Energie“ aus der Atmosphäre zur Tageszeit des Vormittags, wenn der Sauerstoff aktiviert ist.
 
Das hebräische Wort für „Uran“ wird AWRNJWM geschrieben und „urán’jum“ ausgesprochen, die Sequenz kann übersetzt werden mit „das Licht unseres Tages“ oder „das Feuer unserer Tageszeit“ – hier: des sauerstoffdurchfluteten Vormittags.
 
Wikipedia: „Natur-Uran besteht zu etwa 99,3 % aus 238U und zu 0,7 % aus 235U. Unterschiedlich stark mit 235U angereichertem Uran dient als Kernbrennstoff für Kernreaktoren und Kernwaffen … Während für Schwerwasser- und Graphit-moderierte Reaktoren auch Natur-Uran zum Einsatz kommen kann, müssen Kernreaktoren der gängigsten Typen (Druckwasser- und Siedewasserreaktoren) mit Uran beschickt werden, dessen 235U-Gehalt auf mindestens etwa 3 % - in der Praxis bis zu 5 % - erhöht wurde. Für Kernwaffen ist eine sehr hohe Anreicherung erforderlich (typischerweise mindestens 85 %) … 238U und 235U stammen noch aus der Entstehungszeit des Sonnensystems.“
 
Meine Deutung: Geht man von der zuvor erfolgten Aufdeckung aus dem Namen „Fukushima“ aus, kann das Kurzzeichen „U“ für Uran mit dem hebräischen Konsonanten W (Waw) gleichgesetzt werden: „Im Sohar gilt der Buchstaben ‚Waw’ als Symbol des Lebens … In … der sephardischen Bibelexegese wird das ‚Waw’, der sechste Buchstabe des Alef-Bet, als Hinweis auf die bevorstehende Erlösung im sechsten Jahrtausend der jüdischen Zeitrechnung gedeutet.“ [Braun 252]. In diesem Sinne entspricht der Neutronenzahl 238 der Wortwert des hebräischen Begriffs MJ-ChMTsN für die chemische Verbindung „Wasserstoffperoxid“ H2O2, in der das reine Wasser H2O der Trägerstoff ist und das freie Radikal O1 der göttliche Wirkstoff, was der irdischen aeroben Lebenskraft entspricht, während das „Ozon“ O3 der kosmischen aeroben Lebenskraft entspricht: Hier ist der molekulare Sauerstoff O2 der gasförmige Trägerstoff, während das freie Radikal O1 unverändert der atomare, elementare Wirkstoff ist.
 
Das Isotop 235U verweist dagegen über die Zahl 235 auf die hebräischen Sequenzen AL TsDJQ für „gerechter Gott“; MLK HMLKJM für „König der Könige“ und BAWR JHWH für „im Licht/Feuer des Ewigen/Jahwe“, das heisst die natürliche Mischung von Wasserstoffperoxid H2O2, die als sehr schwach angenommen werden kann, wird zugunsten des göttlichen freien Radikals „verdichtet“ („angereichert“). So kennt man in der Apotheke sowohl die 5%-ige wie auch die 35%-ige H2O2-Lösung in Wasser, für die Industrie existieren Konzentrationen bis 70 % H2O2 in Wasser. In hochkonzentrierter Form ist H2O2 auch als Raketentreibstoff einsetzbar und dient auch der Sprengstoffherstellung. Hier wird also, wie die Zahl 235 assoziiert, mit „Gott“ ein schändliches Treiben veranstaltet.
 
Analogien zum diesbezüglichen kommerziellen Missbrauch der „Allmende“ sind die Gewinnung von flüssigem Stickstoff aus der Atmosphäre zur industriellen Herstellung von Perlon sowie die Gewinnung der Edelgase aus der Atmosphäre zur Verwendung in Lampen (Neon, Xenon) oder Raumschiffen (flüssiges Helium). Durch diese rücksichtslose, gewinnorientierte Ausbeutung der Erdatmosphäre wird deren mechanisches Gleichgewicht zerstört, was in der Biosphäre zu Phänomenen wie Erdbeben, Tsunamis und Tornados führen kann, die somit keine „Naturgewalten“ mehr sind, sondern anthropogene Ursachen haben.
 
 
Kabbalistische Auswertung von „Fukushima“
 
Die Sequenz PWQWShJMH hat 8 Konsonanten mit der Wertsumme 547. Gematria: Zum Wert 547 existieren die hebräischen Wörter und Sequenzen NATsWTh für „Blasphemie“ (Gotteslästerung); TJsTh-ChLL für „Raumflug“; QMAWTh für „Ursprünglichkeit“ und MTsJAWTh für „Sein, Wirklichkeit, Realität“ sowie LYThJD LBA für „in der messianischen Zukunft“. Diese Analogien passen im Kontext trefflich.
 
Aufgrund der übergreifenden Bedeutung des Namens „Fukushima“ wird nachfolgend eine vollständige kabbalistische Wertanalyse durchgeführt:
 
"Fukushima" wird analysiert
  Ausführung Er   wegen Meer   Total
  PWQ -W (4) Sh -JMH (4) (8)
AW 186 6 192 300 55 355 547
VW 93 6 99 60 51 111 210
 TW 279 12 291 360 106 466 757
GW 495 24 519 486 743 1229 1748
 
Gematria: 519 = P“H = PTJSh HChZQ „der grosse Schmiedehammer der Gewalt, der Verderber der ganzen Erde” [Gesenius 640]. 1229 = ThChNTh-KCh GRYJNJ „Atomkraftwerk“; AThWN NWRA JQDThA aramäisch in Dn 3,15 für „der Ofen brennenden Feuers“. 547 = NATsWTh „Blasphemie“. 210 = YMQ „unerforschlich“. 757 = PTsTsTh-ZMN „Zeitbombe“. 1748 = 2 x 874 = ARWN HBRJTh „die Bundeslade“; = 4 x 437 = P“N = PH NQBR „hier liegt begraben“; Q“L = QShH LB „das Herz wird hart“.
 
 
Kernkraftwerk Fukushima Nummer Eins
 
Die hebräische Übersetzung von „Kernkraftwerk“ ergibt, wie oben bereits ermittelt, 16 Konsonanten mit der Wertsumme 1645. Zählt man den Wert von „Fukushima“ mit 8 Konsonanten und dem Wortwert 547 hinzu, ergibt die ganze Sequenz 24 Konsonanten mit der Wertsumme 2192. Gematria:
 
Die Zahl 24 nimmt Bezug auf die besondere Bedeutung von ThChNTh, das, wie oben aufgezeigt wurde, nicht nur „Werk“ heisst, sondern auch „Lebensabschnitt“. Hier also ist damit überraschender Weise der 24-Stunden-Tag gemeint, also der Tageskreis der Sonne mit seinen vier Tageszeiten.
 
Die Zahl 2192 wird auf 2 x 1096 reduziert, zu diesem Wert existiert die hebräische Sequenz LShWN SThRJM für „Geheimsprache“.
 
Nun wird das Ganze noch ergänzt durch die hebräischen Wörter für „die Nummer Eins“, nämlich HMSPR AChD. Der Wert von HMSPR ist 385, der von AChD 13, was zusammen den Wert 398 ergibt. Gematria: Zum Wert 385 existiert hebräisch ShKJNH „Schechinah“, die „Einwohnung Gottes im Menschen“, die ihm seit 6000 Jahren versagt blieb. Zum Wert 13 existieren die Begriffe AJB für „Widersacher, Feind“ und AGDH für „Knoten“; zum Wertetotal 398 existiert das hebräische Zahlwort ChMShJM für „fünfzig“. Meine Deutung: Das sind die 50 Tore der Kabbala, durch die die Schechinah in den Menschen gelangt, sobald der Widersacher erkannt und der Knoten gelöst wurde.
 
Für die ganze Sequenz „das Kernkraftwerk Fukushima, die Nummer Eins“ ergeben sich nun folgende Gesamtwerte: 32 Konsonanten, Äusserer Wert = 2590; Verborgener Wert = 3070; Totaler Wert = 5660; Grosser Wert = 11565. Gematria:
 
32 = die 32 Wege der Kabbala (siehe zuvor: die 50 Tore der Kabbala); LB „Herz“ (statt Gehirn) als Zentrum des Lebens; JChJD poetisch für „Seele, Leben“.
 
259-0 = HJN TsDQ in Lv 19,36 für „das gerechte Mass“; QWMWNJZM für „Kommunismus“, oder QWM-W N-JZM für „Er aufersteht, der uns ins Leben ruft“.
 
307-0 = ShWA „Lüge, Falschheit“; ShBH „gefangen, Gefangener“; HWRMWN „Hormon“; aber auch BAWR TsCh „in reinem Licht“; ANKJ BDRK „ich bin auf dem (richtigen) Weg“.
 
566-0 = ThJQWN „Die Vervollkommnung der Welt am Ende der Tage“.
 
11565 = 15 x 771, das heisst: 15 = HWD „Hoheit, Majestät“; 771 = QRQY PWRJH für „Nährboden“ (im Zwölffingerdarm); ThRWPH LKL für „Allheilmittel“.
 
 
Begleiterscheinungen
 

(1) „Japan“ ist ein Exonym, das Land selbst nennt sich seit jeher „Nihon“, hebräisch NJHWN (Wikipedia). NJHWN erweist sich bei näherem Hinsehen als Anagramm zu NJNWH „Niniveh“, der Hauptstadt des grausamen Assyrerreiches, das plötzlich und unerwartet von einem Tag auf den anderen verschwand. Zur Hauptstadt heisst es in Jona 3,4: „Noch vierzig Tage, und Ninweh geht zugrunde!“ [Zunz III 947]. Das wäre, vom 11.3.2011 an gerechnet, am Mi 20. April 2011. Zwei Tage später ist Karfreitag, das Ende der 40-tägigen Fastenzeit, die am Aschermittwoch begann.
 
(2) In der NZZ am Sonntag vom 20.3.2011 findet sich in der Rubrik „Hintergrund“ ein zweiseitiger Beitrag über Japan: „Untergang und Neubeginn“. Auf einer halben Seite davon wird eine „Gartenanlage eines buddhistischen Tempels in Kyoto“ gezeigt, wo ein Mönch mit einem grossen Rechen einer riesigen Bodenfläche, die mit feinen Steinen bedeckt ist, ein parallel verlaufendes Grundmuster aufoktroyiert. Der Begleittext: „Im japanischen Garten wird einer unberechenbaren Natur der eigene Wille aufgezwungen.“ Und genau dieser gottlose Frevel ist Japan nun zum Verhängnis geworden – exemplarisch für die gesamte „westliche Welt“.
 
(3) In einem 1928 erschienenen Kommentarwerk zu „Der Prophet Jeremia“ schreibt der Verfasser, Professor der Theologie in Tübingen, zu Jer 30f.: „Die Mose-Berit muss aufgehoben werden; damit ist überhaupt die gegenwärtige Weltzeit zu Ende, Jahwe schafft neue Menschen, Menschen des Wohlgefallens.“ [Volz 298]. Im jüdischen Wochenmagazin „tachles“ vom 25.3.2011 wurde über den Gerichtsprozess gegen den ehemaligen israelischen Staatspräsidenten Moshe Katsav berichtet, der „diese Woche nach über vierjähriger Dauer zu Ende gegangen“ ist: „Wegen zweifacher Vergewaltigung einer Angestellten sowie weiteren Akten sexueller Nötigung, teilweise mit Anwendung von Gewalt, verurteilte das dreiköpfige Tel Aviver Bezirksgericht den im Jahr 2000 zum achten Präsidenten gewählten Katsav zu sieben Jahren Gefängnis unbedingt“. Mein Kommentar: Der Prozess begann vor vier Jahren, also im Jahre 2007, als der Kalender des Judentums zu Ende ging und damit auch das Judentum selbst. Dass der Prozess gerade jetzt endet, von Japan und Libyen flankiert, ist wohl kein Zufall. Denn der Name Moshe Katsav wird auf Hebräisch MShH QTsB geschrieben und bedeutet, bei unvokalisierter Lesweise, soviel wie „Mosche’s Ende“, oder, wie oben von Professor Volz formuliert, die Aufhebung des Alten Bundes und damit der schriftlichen Tora des Moses (Pentateuch, Fünfbuch Moses) und damit das diesbezügliche Kommentarwerk des Babylonischen Talmuds, der Rechtsgrundlage des Staates Israel, der über keine Verfassung verfügt und deshalb im westlichen Sinne auch keine Rechtsstaat ist. Apropos Moses: In einem seriösen hebräischen Nachschlagewerk findet sich die Sequenz MShH YBD HALHJM [Gematrikon I 331] mit der Bedeutung "Moses ist der Sklave der Elohim", was einwandfrei belegt, dass Moses ein Repräsentant der bösen Seite ist.
 
(4) Im Tages-Anzeiger der Stadt Zürich vom Sa 26.3.2011 fand sich im Teil „Auto“ ein Beitrag mit der Übersichrift „Öko-Supersportler für 768026 Euro“. Es geht um den Porsche 918 Spyder, dessen Abbildung einem den Atem verschlägt, den man ab sofort bestellen kann, von dem aber erst in zweieinhalb Jahren erste Auslieferungen erfolgen. O-Ton: „Ganz genau 768026 Euro soll der offene Zweisitzer kosten, der mit mehr als 700 PS am Start steht, über 320 km/h schnell ist und trotzdem weniger als drei Liter verbraucht.“ Zum „offenen Zweisitzer“: Eine Metapher für „Herz und Hirn, nach oben geöffnet“. Das ergab sich, nachdem ich als Kabbalist sofort das numerische Geheimnis entschlüsselt hatte: 768'026 = 1666 x 461. Potztausend! Denn 1666 ist im Judentum eine numerische Metapher für das „messianische Jahr“, dies seinerzeit im Zusammenhang mit dem Auftritt des Sabbataj Zewi als vermeintlichem Erlöser [Dubnow VII 64-74], der als Eingeweihter (Eco: Initiierter) jedoch gar nicht erlösen konnte und deshalb so kläglich endete. Die Stelle ist also noch offen. Und zum Wert 461 existieren hebräische Begriffe wie ThNAJ für „Bedingung“; AJThN für „fest, dauerhaft; vom Menschen, lange leben; von einem Bogen, kräftig bleiben [Wirbelsäule]; besonders von Strömen, stark, gewaltig fliessen“ [Gesenius 33]; ThA GZJM „Gaskammer“ [Lunge, aerobe Atmung]; A“Ts = AWR TsDJQJM „das Licht der Gerechten“ sowie BWNH ShPShJ für „Freimaurer“. Der letztere wurde nur aufgeführt, um zu zeigen, wer diese Angelegenheit bei der Firma Porsche lanciert hat. Apropos „Porsche“. Eine Hebräisierung ergibt PYR-ShJA (das A bleibt unbetont) mit der Wertsumme 661 und der Bedeutung „Diskrepanz der Spitzenleistung“. Gematria: Zum Wert 661 existiert der hebräische Begriff MHJRWTh „mehirut“ für „Geschwindigkeit“. Darin liegt offensichtlich die „Diskrepanz“ (Unverträglichkeit, Unstimmigkeit): Bei einer Geschwindigkeit von über 320 km/h sind auch drei Liter noch viel zu viel und sinnlos vergeudet.
 
(5) In meiner gerade als kostenloses e-Book versandten Einzel-Schrift „Endzeit“ geht es in weiten Bereichen um Umberto Eco und sein Werk „Das Foucaultsche Pendel“. Googelt man diesen Titel und geht dann bei Wikipedia auf die hebräische Seite, lautet die hebräische Übersetzung HMTWTLTh ShL PWQW. „Foucault“, in der französischen Sprache „Fuko“ ausgesprochen, wird also hebräisch PWQW geschrieben – exakt wie der Beginn des hebräischen Wortes für „Fukuschima“. Da ich Eco als Chaldäer (= Babylonier) geoutet habe, ist ein Zusammenhang mit dem Kernkraftwerk in Japan alles andere als undenkbar. 
 
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Erstellt: 11.01.2011 • Stand: 11.01.2011 • Autor: Dirk Schröder
 
 
 NZZ vom 10. Januar 2011
„Belehnungsgrenzen für Hypotheken im Trend“
 
 
Der fast halbseitige NZZ-Beitrag bezog sich einleitend auf Schweden, das „gegen Ende 2010 eine Belehnungsobergrenze für Neuhypotheken eingeführt [hat]. Die schwedischen Erfahrungen sind interessant für Länder, deren Immobilienmärkte ebenfalls Überhitzungs-Tendenzen aufweisen – also auch für die Schweiz.“ Mit anderen Worten, mit denen der NZZ-Wirtschaftsredaktion: Der schweizerische Immobilien- und Hypothekenmarkt weist, was gerne allerseits kaschiert wird, „Überhitzungstendenzen“ auf. STIMMT DAS?
 
Die NZZ stützt sich hierbei auf Aussagen der Schweizerischen Nationanbank (SNB) ab, Diese habe „an ihrer letzten geldpolitischen Beurteilung im Dezember … einmal mehr betont, dass die Lage am Hypothekar- und Immobilienmarkt in der Schweiz nach wie vor ihre volle Aufmerksamkeit erfordere. Ein Hypothekenwachstum von rund 5% 2009 und 2010 und regional teilweise stark steigende Preise für Wohneigentum geben Anlass zur Sorge.“
 
Meine Frage: Was bedeutet ein Hypothekarwachstum von rund 5 Prozent konkret? Die Antwort darauf bleibt die NZZ in diesem Beitrag schuldig. Doch in der NZZ am Sonntag vom 29.8.2010 wurde die gesuchte Basiszahl genannt, denn hier war von „total 725 Mrd. Fr. ausstehender Hypotheken (2009)“ die Rede. Also: 5 % von 725'000'000'000 Franken ergibt 36'250'000'000 Franken Hypothekarwachstum im Jahre 2009. Geht man, da mir keine konkreten Zahlen hierzu vorliegen, von einem Durchschnittspreis von 1'000'000 Franken pro Objekt aus (EFH, MFH, Eigentumswohnungen, Bürogebäude usw.), wären das mehr als 36'000 hypothekarisch finanzierten Objekte im Jahre 2009, und dann etwa dieselbe Zahl noch einmal im 2010. Setzt man die 36 Mrd. Fr. Hypothekarwachstum mit 80 % an, ergibt sich ein BIP-Anteil von über 45 Mrd. Fr. – der vor allem in die bereits satt gefüllten Taschen der hiesigen Architekten und Bauwirtschaft floss. Strotzende Gesundheit trotz Krise.
 
HELVETISCHE IMMOBILIENBLASE. Der helvetischen Hypothekensumme von 725 Mrd. Fr. per Ende 2009 (NZZ) steht ein helvetischen BIP für 2009 von lediglich 535 Mrd. Fr. gegenüber, die Überschuldung beträgt aus dieser Sicht satte 136 Prozent des BIP. Da die Schweiz zugleich weltweit – und mit riesigem Abstand zum nächsten Land – die höchste Hypothekar-Verschuldung pro Kopf ausweist, belegen diese unbekannten Zahlen die Existenz einer helvetischen Hypothekar- und damit auch Immobilienblase von schier unvorstellbaren Ausmassen. BITTE DREIMAL IN VÖLLIGER RUHE LESEN!
 
HELVETISCHE KONJUNKTUR. Das BIP der Schweiz für 2008 betrug (von „betrügen“)  544 Mrd. Fr., das für 2009 sank auf 535 Mrd. Fr. ab, die Rezession im Jahre 2009 betrug somit 9 Mrd. Fr. oder –1,6 Prozent. Wäre nicht gleichzeitig das Hypothekarwachstum gewesen, das einem BIP-Anteil von etwa 45 Mrd. Fr. entspricht, wäre die Wirtschaftsleistung um 54 Mrd. Fr. oder fast –10 Prozent geschrumpft. Anders gesagt: Die Konjunktur des Jahres 2009 wurde in der Schweiz ausschliesslich durch die Zunahme der Hypothekar-Verschuldung von 36 Mrd. Fr. finanziert und war dennoch negativ. Mit anderen Worten: Die Schweiz ist zwingend darauf angewiesen, dass sich die eigene Bevölkerung auf Teufel komm raus im Hypothekargeschäft verschuldet, damit eine Konjunkturkrise in „vertretbarer“ Höhe präsentiert werden kann. Der Bundesrat, die SNB, die Banken, die Wirtschafts-Professoren und -Redaktoren der grossen Medien stecken somit alle unter einer Decke und bilden eine „verschworene kriminelle Vereinigung“ zum Nachteil und materiellen Schaden des Volkswohls. Alles, was von dieser Seite zur Sache publiziert wird, ist also ganz geschickt verpackte Zwecklüge – die praktisch die verwerflichen Mittel heiligt.
 
Der Nutzniesser in Milliarden-Franken-Höhe sind nicht nur Architekten und Bauwirtschaft der Schweiz, sondern so ganz nebenbei auch die Kreditbanken, wenn auch die Hypothekar-Zinsen gegenwärtig einen Tiefststand erreicht haben. Seit dem 2.12.2010 gilt für die ganze Schweiz bei Mietverhältnissen ein verbindlicher hypothekarischer Referenz-Zinssatz von nur noch  2,75 %. Bei einem Bestand von total 725 Mrd. Fr. ausstehender Hypotheken Ende 2009 ergibt das aber immerhin für die Kreditgeber einen gewaltigen Zinsertrag von knapp 20 Mrd. Fr. im Jahr auch in Krisenzeiten. Zum Vergleich: Vom  Mietwohnungsmarkt, der als grösster Markt in der Schweiz bezeichnet wird, heisst es: „Der Wert der knapp 2 Millionen vermieteten Wohnungen beträgt Ende 2005 rund 500 Milliarden Franken, die jährlichen Mietzinszahlungen der Mieter/-innen an die Vermieter/-innen im Jahr 2006 rund 26 Milliarden Franken.“ (BASS-Bericht vom 31.10.2006). Die verschiedenen Jahreszahlen lassen zwar keinen direkten Vergleich zu, doch werden zumindest die Grössenordnungen erkannt, um die es hier geht.
 
DER IMMOBILIENMARKT. Wissen Sie, was das ist: „Der Immobilienmarkt“? Vor vielen Jahren hat mir ein Immobilienbesitzer und -händler hierzu folgendes Modell beschrieben: Nehmen Sie einen Zirkel und zeichnen Sie damit einen Kreis auf ein Papier. Nun ziehen Sie mit einem Bleistift eine dünne Linie von der Mitte an den oberen Rand. Diese dünne Linie, die vielleicht 1 Prozent des Kreisinhaltes ausmacht, ist der „Immobilienmarkt“ eines Tages. Der Rest von 99 Prozent oder mehr sind die Immobilien, die unbewegt im Eigentum verbleiben. Doch wenn auf dem einen Prozent des Immobilienmarktes ein Preissturz von beispielsweise 20 Prozent erfolgt, überträgt sich dieser auf den gesamten Kreis, also auch auf alle Immobilien, die völlig unverändert im Eigentum verbleiben und damit nicht Teil des „Immobilienmarktes“ sind. Das gilt analog auch für den Aktienmarkt, tritt dort aber viel deutlicher hervor: Die Kursentwicklung einer bestimmten Aktie wird beispielsweise von 3 Prozent des gesamten Aktienvolumens bestimmt, die an einem Tag gehandelt werden, doch überträgt sich diese Kursentwicklung dann auf die 97 Prozent der nicht gehandelten Aktien.
 
DER WERT EINER IMMOBILIE. Grundstücke und Gebäude, die einer schweizerischen Aktiengesellschaft gehören, dürfen, sofern sie „dauernd dem Betriebe dienen …, höchstens zu den Anschaffungs- oder Herstellkosten in die Bilanz eingestellt werden, unter Abzug der den Umständen angemessenen Abschreibungen“ (OR Art. 665,1). Das gilt sinngemäss auch für jedes andere steuerpflichtige Wirtschaftssubjekt. Der Hypothekarkreditgeber kennt diese Sprache nicht, er spricht vom „Marktwert“. Das ist zwar im Moment der Transaktion ein- und dasselbe, kann aber im Zeitablauf auseinanderdriften, und das in zweifache Richtung:
            >> Steigt der Markwert gegenüber dem Anschaffungswert, sind die Banken in Friedenszeiten gerne bereit, auf den Differenzbetrag einen anteiligen Kredit zu gewähren, der dann für Autokauf, Ferienreise, Pelzmantel und anderen Konsum Verwendung findet, was die Politiker erfreut, da sich die Konjunktur verbessert: „Steigende Immobilienpreise erlauben … die Ausweitung der Hypothekarvolumen, ohne dass sich dadurch die Belehungsquote verändert.“ (NZZ). Die Gefahr wird nicht erkannt: Den höheren Schulden auf der Passivseite stehen auf der Aktivseite höchstens die Anschaffungskosten gegenüber, überwiegend auch noch vermindert um die Abschreibungen. Da entsteht – für die meisten Haushalte unsichtbar – ein Schuldenüberhang bei ein und demselben Immobilien-Objekt, was sich dann in allgemeinen oder individuellen Krisenzeiten fatal auswirken kann.
            >> Der „Zerschlagungswert“ einer Immobilie wird sinngemäss für alle Wirtschafts-Subjekte in OR Art. 725,2-4 begründet: „Wenn begründeter Verdacht einer Überschuldung besteht, so ist aufgrund der Veräusserungswerte eine Zwischenbilanz zu errichten. // Sobald die Forderungen der Gesellschaftsgläubiger nicht mehr durch die Aktiven gedeckt sind, hat die Verwaltung den Richter zu benachrichtigen. // Der Richter hat die Konkurseröffnung auszusprechen.“ Im Klartext und allgemein: Wenn ein Hypothekarschuldner seinen laufenden Zinsverpflichtungen nicht mehr oder mit grossen Verzögerungen nachkommt, besteht für die Kreditbank „begründeter Verdacht einer Überschuldung“, das heisst der Schuldner hat sich mit der Immobilie „übernommen“. Nun sendet die Kreditbank einen ihren „unabhängigen“ Experten vorbei, der den „Veräusserungswert“ der Immobilie einschätzt, wobei er alle erkennbaren Mängel und Markt-Risiken voll zum Ansatz bringt, so dass das Objekt im Normalfall und quasi „über Nacht“ tief unter den Wert der Hypothekarschulden fällt. Nun wird der Hypothekarschuldner seitens der Kreditbank aufgefordert, die entstandene Differenz an die Bank zu erstatten, damit wieder das übliche Verhältnis hergestellt wird, nämlich 80 % vom „Marktwert“, der nun aber plötzlich ein „Veräusserungswert“ ist und damit ein arbiträrer „Zerschlagungswert“. Da es dem Schuldner bereits bei den Zinszahlungen hapert und ihn keine andere Bank kreditieren wird, wird er illiquid, also „zahlungsunfähig“. Und schon besitzt die Kreditbank ein Objekt mehr im Eigenbesitz, das sie spottbillig „erwarb“ und auf tiefem Niveau, doch mit angemessenem Gewinn, verscherbeln kann. Der bisherige „Eigentümer“ aber muss sein „Eigenheim“ verlassen – wenn es nicht anders geht, dann halt mit Polizeigewalt, die ja immer für die Durchsetzung des Rechts zur Verfügung steht.
 
Obwohl all das den Kreditexperten aller Ebenen und Bereiche seit jeher völlig klar ist, waschen sie ihre Hände in Unschuld, allen voran die SNB:
            >> Diese erwähnt gemäss NZZ-Artikel „in ihrem Bericht zur Finanzstabilität 2010 … eine für eine umfassende Analyse ungenügende Datenlage.“
            >> Weiter heisst es seitens der SNB: „Gesicherte neue Daten zu den in der Schweiz angewandten Belehnungsquoten bei Neuhypotheken existieren allerdings derzeit nicht.“
           
Das ist eine vorbeugende Lüge, denn wenn nun plötzlich und unerwartet die helvetische Immobilienblase wie weiland 1989/90 platzt, werden sich die SNB und die Finma und die BIZ und die Kreditbanken und die Wirtschaftsprofessoren und die Wirtschaftsredaktionen und der Bundesrat hinter diese Position des systemischen Unwissens zurückziehen.
 
EIN PRAXISBEISPIEL. Wie man aus vorgegebenen „Herstellungskosten“ über Nacht ganz wesentlich höhere „Anschaffungskosten“ herbeizaubern kann, habe ich selbst erfahren dürfen. Ich wohne und arbeite seit 34 Jahren in einer modernen Überbauung an der Rüschli-Strasse 10 in CH-2502 Biel. Der Gebäudekomplex umfasst die Hausnummern 6 bis 10 mit einer gemeinsamen riesigen Tiefgarage und wurde vor über 40 Jahren zu Herstellungskosten von etwa 3 Mio. Fr. erbaut. Der exakte Wert ist mir bekannt. Dann wurde, vor etwa einem Jahrzehnt, diese Überbauung von der Fassade her vollständig renoviert – was massive Mietaufschläge seitens der Eigentümerin, der „National-Versicherung“ in Basel, wegen „Wertvermehrung“ zur Folge hatte, der ich als einziger entging, weil ich am Obergericht in Bern gegen diese prozessuale Übermacht obsiegte. In einer heftigen Diskussion im Mai des betreffenden Jahres mit dem Architekten Kobryn, der für die Fassadenrenovation verantwortlich war, wies ich diesen auf die Bewertungsvorschriften von OR Art. 665,1 hin. Die waren ihm offensichtlich unbekannt, doch meine Offenbarung hatte Folgen: Die Immobilie Rüschlistrasse 6 bis 10 wurde unmittelbar danach und rückwirkend auf den 1.1. desselben Jahres an die Pensionskasse der Nationalversicherung verkauft für 10 Millionen Franken, die von nun an als „Anschaffungswert“ gemäss OR anzusehen waren. Ob die Versicherten der Pensionskasse dadurch einen Schaden erlitten haben, möchte ich hier nicht weiter untersuchen, wohl aber als Faktum annehmen. Denn die Versicherung hat mit einem Schlag einen Gewinn von 6 Millionen Franken Cash auf eine Immobilie verbucht, deren Herstellungskosten sich durch die Mieteinnahmen von 30 Jahren längstens bezahlt gemacht haben (ROI). Für die Pensionskasse aber fängt das Ganze mit Anschaffungskosten von 10 Millionen Franken wieder ganz von vorne an, wobei sich die (auferzwungene) Investition erst nach Jahrzehnten, wenn überhaupt, amortisiert, da sich ja auch die Bausubstanz in den 30 Jahren verschlechtert hat und deshalb mit massiven Sanierungskosten zu rechnen ist.
 
BELEHNUNGSGRENZE FÜR HYPOTHEKEN. In Schweden, so ist dem NZZ-Artikel zu entnehmen, „hat nun die Finanzmarktaufsicht – also nicht die Zentralbank – per 1. Oktober 2010 für Neuhypotheken eine Belehnungsgrenze von 85% des Marktwerts verfügt.“ Im Klartext: Zuvor lag die Belehnungsgrenze weit darüber, vermutlich fehlt sie sogar gänzlich. Für die Schweiz hat das nicht gerade Vorbildfunktion: „In der Regel gewähren Banken in der Schweiz eine erste Hypothek im Umfang von 65% des Marktwertes der Immobilie und eine zweite amortisierbare Hypothek im Umfang von weiteren 15%. Der Kreditnehmer steuert 20% eigene Mittel bei.“ Das letztere aber stimmt nur bedingt. Die klassische 100-Prozent-Hypotheken-Finanzierung in der Schweiz funktionierte bisher, wie der Fachmann weiss, so, dass mit dem 80-Prozent-Kredit der Bank das Haus komplett erstellt und ausgebaut wird, aber Keller und Dachstock sind davon ausgenommen. Diese gelten dann als „Eigenleistung“ und sind vom Schuldner nach und nach aus eigenen Mitteln fertig zu stellen. Mit anderen Worten: Ein Eigenheim konnte mit praktisch Null Franken eigenem Geld finanziert werden.
 
Vielleicht ist das letztere heute aber bereits antiquiert. Wie der NZZ-Bericht nachweist, geht „die Schwedische Zentralbank … davon aus, dass die Belehnungsgrenze einer Hypothekarzinserhöhung von rund 1,5 Prozentpunkten entspricht, dies deshalb, weil die Kreditnehmer zusätzlich auf teure, ungesicherte Kredite zurückgreifen müssen, um den Erwerb von Wohneigentum zu finanzieren.“ Im Klartext: Nach dem offenbar vorbildlichen „schwedischen Modell“ werden – nun auch in der Schweiz – auch Keller und Dachgeschoss voll ausgebaut, doch muss der Schuldner die Finanzlücke von 15 oder mehr Prozent durch Kredite schliessen, die er bei anderen Banken für „freie Konsumzwecke“ erhält, die aber, als Konsumkredit, ganz erheblich teurer kommen und so das Bankensystem weitaus mehr profitieren lassen als beim „klassischen helvetischen Modell“, wo oben und unten im Eigenheim anfangs alles unvollendet blieb. Das Risiko trägt der Eigenheim-Besitzer.
 
MUSTERVORHERSAGE. Was ist in der Schweiz im Immobiliensektor zu erwarten?
>> In meiner Schrift „Immobilien. Letzte Rettung oder Katastrophe?“ vom 7.9.1989 hatte ich das unmittelbar bevorstehende Platzen der helvetischen Immobilienblase vorhergesagt, allein nur durch eine konsequente Auswertung des „Statistischen Jahrbuches der Schweiz“. Danach waren die Konjunkturen der letzten 10 Jahre nur durch die Zunahme der Hypothekar-Verschuldung finanziert worden, während diese nun aber in ihrer Zunahme rapide abnahm. Titelseite einer seinerzeitigen BILANZ-Ausgabe, nachdem das Unfassbare passiert und die von allen Seiten zuvor totgeschwiegene „Blase“ geplatzt war: „Immobiliencrash: 500 Milliarden Franken“. Damals, so darf ich heute mit gutem Recht annehmen, wurde diese gewaltige helvetische Immobilienkrise dadurch aufgefangen, dass die Eigenheimbesitzer über genügend Rücklagen verfügten, um den Kreditbanken den verlangten Ausgleich zu bezahlen. Auch hier waren die Banken der grosse Gewinner.
>> Wie sieht es heute aus? Hierzu zunächst eine Aussage von Markus Graf (* 1949), Leiter Real Estate Asset Management Switzerland der Credit Suisse, vorgetragen am 10.9. 2008 am „9. Schweizer Ökonomietag“ in Zürich: Das Immobilienvermögen an Wohn-, Büro-, Verkaufs- und Gewerbeflächen in der Schweiz hat einen geschätzten Gesamtwert von 1'890 Milliarden Franken – was rund dem Vierfachen des Schweizerischen Bruttoinland-Produktes oder dem Doppelten der Marktkapitalisierung aller in der Schweiz kotierten Aktien entspricht.“ Mein Kommentar: Dieser gewaltige helvetischen Immobilienwert von 1'890 Milliarden Franken = 1,89 Billionen Franken (!) beruht zu durchaus 80 % und mehr auf Schulden der so genannten „Eigentümer“ bei den „helvetischen“ Kreditinstituten. Wenn die Kreditblase auf dem Immobiliensektor nun ein zweites Mal nach über 20 Jahren platzt, sind die privaten Kreditnehmer nicht mehr so reich im Hintergrund, dass sie das ein weiteres Mal generell auffangen können. Die SNB wird dann hierzulande in die Fussstapfen der US-Fed treten, so dass die helvetischen Banken wohl weitgehend ungeschoren davonkommen – ein prominentes Opfer vielleicht ausgenommen. Die Immobilien-Schuldner im Besonderen und der Steuerzahler im Allgemeinen werden dagegen schlechthin „zu Kasse gebeten“.
>> Doch wenn meine „Ahnungen“ zutreffen sollten, geht es hier erstmals um etwas völlig Anderes, etwas Neues, das die westliche Welt grundlegend verändern wird.
 
MEIN RATSCHLAG: Dieser stammt nicht von mir, sondern war vor vielen Jahren im SPIEGEL nachzulesen und hat mich sehr überzeugt: „Der Laie kauft, der Fachmann mietet!“ In Friedenszeiten ist dieser Rat den meisten wohl völlig unverständlich. Wer aber Geld flüssig hat und Hypothekarschulden, sollte diese so weit wie möglich abbezahlen und dann den Hypothekarbrief entsprechend notariell abändern lassen oder, bei völliger Abbezahlung, den Eintrag im Grundbuch löschen lassen und den Hypothekarbrief von der Bank zurückverlangen. Das bietet die höchstmögliche Sicherheit.
 

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