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Der bewusst falsch gespurte Holzweg für Ahnungslose


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Erstellt: 07.08.2008 • Stand: 08.08.2008 • Autor: Dirk Schröder
 
Der bewusst falsch gespurte Holzweg für Ahnungslose
 
Die gezielt verbreitete Behauptung, das „Buch des Glanzes“ (Sefer ha-Sohar) sei das „Heilige Buch der Kabbala“ und bilde zusammen mit dem „Buch der Schöpfung“ (Sefer ha-Jetsira) das Fundament der Kabbala, das heisst der jüdischen Mystik, ist falsch und irreführend. Beide Bücher sind apokryphe Schriften, also Schriftwerke, die nicht zum Kanon der Heiligen Schriften des Judentums gehören. Sie dienen dazu, den Uneingeweihten vom Thema und vom Ziel abzulenken und die Suche nach der letzten, absoluten Wahrheit durch die Aufbürdung neuer Rätselhaftigkeiten zu verunmöglichen. Sie sind der Teil der sehr umfangreichen „ekstatischen Kabbala“ der chassidischen Richtung, die vor allem auf der emotional-hormonellen Schiene abläuft, eine Ersatzreligion darstellt mit Gläubigen und Priestern und nicht zwingend Hebräischkenntnisse voraussetzt. Auf dieser Masche fahren die weltweit verbreiteten Kabbala-Schulen des Jehuda Berg und die 2001 gegründete Kabbala-Akademie von Rav Michael Laitman. Sie sind im Höchstmass unseriös, denn sie vermehren den geistigen Sumpf, in dem die Menschheit hilflos watet, und sie schröpfen mit ihrem Tingeltangel-Angebot die ahnungslosen Suchenden.

Das doppelte Wesen der echten Kabbala
 
Die seriöse Kabbala ist zweierlei: Erstens eine Exegese-Methode zur Erforschung von hebräischen Schriften, und zweitens das mündlich überlieferte absolute Geheimwissen als solches, das innerhalb des Judentums nur in den höchsten Hierarchien bekannt ist. Um es von aussen als Uneingeweihter enträtseln zu können, bedarf es nicht nur der Kenntnis der – in keiner öffentlich zugänglichen Schule und aus keinem Buch erlernbaren - Exegese-Methode der (tannaitischen) Kabbala, sondern auch sehr guter Kenntnisse der hebräischen und aramäischen Sprache und Grammatik, ausserdem einer Anzahl von Wörterbüchern, von denen sehr viele kaum zu erhalten sind, und schliesslich braucht es viel Zeit und Geduld, da noch kein uneingeweihter Forscher diesen Weg bis zu Ende gegangen ist und somit die geistige Forschungsarbeit als reines Pioniertum im nicht vorgespurten, extrem unwegsamen Gelände anzusehen ist.

Die unbekannte Exegesemethode der tannaitischen Kabbala

Zunächst zur Exegese-Methode. Im voluminösen „Katechismus der Katholischen Kirche“ (816 Seiten, hier: Seite 66f.) heisst es: „Nach einer alten Überlieferung ist der Sinn der Schrift ein doppelter: der wörtliche Sinn und der geistliche Sinn. Dieser letztere kann ein allegorischer, ein moralischer und ein anagogischer Sinn sein. Die tiefe Übereinstimmung [?] dieser vier Sinngehalte sichert der lebendigen Lesung der Schrift in der Kirche ihren ganzen Reichtum [?] … Der anagogische Sinn: Wir können Wirklichkeiten und Ereignisse in ihrer ewigen Bedeutung sehen, die uns zur ewigen Heimat hinaufführt [griechisch: ‚anagogé’].“ Mein Kommentar: Mit „einer alten Überlieferung“ sind, was der Katechismus verschweigt, die vier hermeneutischen Regeln gemeint, die die jüdischen Schriftgelehrten seit jeher unterscheiden:

 
Katholischer Katechismus und jüdisches Rabbinertum
Katechismus der
katholischen Kirche
  "Nach einer alten Überlieferung"
Die vier hermeneutischen Regeln des Judentums
4 anagogisch = m y s t i s c h S SWD "Sod"*
3 moralisch = homiletisch D DRSh "Derasch"
2 allegorisch = allegorisch R RMZ "Remes"
1 wörtlich = wörtlich/historisch P PShT "Peschat"


Die Anfangsbuchstaben der vier hebräischen Wörter ergeben die Abbreviatur PRDS mit der Bedeutung "Park, Baumgarten". Doch darin wachsen verschiedenartige Bäume: Die drei ersten Auslegungsarten entsprechen der "ekstatischen Kabbala", die dem Exegeten einen sehr breiten Rahmen für willkürliche, subjektive Auslegung schafft. Nur die vierte, die mystische Exegese-Methode, hebräisch als "Sod"* (= Geheimnis) bezeichnet, ist objektiv und wissenschaftlich, da sie von jedermann nachvollzogen werden kann. Dabei handelt es sich um ein anderes Wort für hebräisch QBLH "Kabbala". Der "anagogische Schriftsinn" ist zwar im Katechismus richtig erklärt, kann aber im Christentum nicht nachvollzogen werden, da er die hebräische oder aramäische Schrift voraussetzt. Für die katholischen Priester ist dies somit ein weiterer Bereich, in dem er Willkürmacht ausüben kann.

Das absolute Geheimwissen der "Kabbala"

Die nachfolgenden Ausführungen sind auch für mich neu. Sie ergaben sich, als ich am 7.8.2008 via Google die Themen "Kabbala" und "Kabbala-Akademie" im Internet studierte und plötzlich die Idee hatte, das Thema "Kabbala" völlig neu zu beschreiben. Es fiel mir wie eine reife Frucht in die Hände.

Das absolute Geheimwissen der "Kabbala" befindet sich ausschliesslich und umfassend im hebräischen Alten Testament. Dieses wird "Tanach" ThNK genannt, was eine Abbreviatur der drei Schriftensammlungen
- ThWRH "Tora" = "Gesetz" = 5 Bücher (Fünfbuch Moses, Pentateuch),
- NBJAJM "Nevi'im" = "Propheten" = 8 Bücher, und
- KThWBJM "Ketuvim" = "Hagiographen" = 11 Bücher
ist. Das sind die 24 kanonisierten Bücher des hebräischen Alten Testaments, von denen es in der jüdischen Überlieferung heisst: "Wer mehr als 24 Bücher aufnimmt, nimmt Verwirrung auf in seinem Hause." [Buhl 5].

Um nun herauszufinden, wo sich in dem jüdischen Kanon der Heiligen Schrift das absolute Geheimwissen der "Kabbala" verbirgt, muss man das soeben bereits zitierte, aus dem vorletzten Jahrhundert stammende Buch von Frants Buhl, "Kanon und Text des Alten Testaments" (Leipzig 1891) besitzen, denn nur dort habe ich folgende ganz zentrale Aussage gefunden: "Die ganze Sammlung führt den Namen MQRA [Mikra] ... oder KThBJ HQDSh [Kitvé há-Kodesch] 'die heiligen Schriften'. Als Gegensatz zum 'Gesetz', dem fundamentalen, an sich als genügend betrachteten Teile, wird das Übrige bisweilen unter dem Namen QBLH [Kabbala] 'Überlieferung' ... zusammengefasst." [Buhl 5].

Meine kabbalistische Deutung: Mit "Kabbala" wird das "Übrige" neben dem "Gesetz" ThWRH (Tora = 4 Konsonanten) bezeichnet, also die "Propheten" NBJAJM (6 Konsoanten) und die "Hagiographen" KThWBJM (6 Konsonanten). Die "Propheten" und die "Hagiographen" ergeben zusammen 6 + 6 = 12 Konsonanten. Das entspricht dem Tageskreis der Sonne mit seinen vier Zeiträumen (Morgenröte, Vormittag, Nachmittag, Nacht) und den "vier Ecken der Welt" (Silberstreifen am Horizont, Sonnenaufgang, Zenit/Mittag, Untergang der Sonne), die jeweils eine Alternative (minus/plus) darstellen. Das "Gesetz" entspricht dann der Mitte dieses Kreises, also dem individuellen Bewusstsein, das in der Lage ist, vier grundverschiedene Luftqualitäten im Tageskreis der Sonne zu unterscheiden und sein Leben danach auszurichten. Aus dieser Sicht sind die "Propheten" und "Hagiographen" sogar wichtiger als die "Tora", da sie das allgemeine Abbild sind für die absoluten kosmischen Gesetze im Tageskreis der Sonne. Sie stellen die weithin unbekannte dritte Tora dar neben der schriftlichen Tora des Moses ("Pentateuch") und der mündlichen Tora, dem Talmud, nämlich die "Tora mi-schamajim", die "Tora vom Himmel" mit ihrem supranaturalen, das heisst auch "absoluten", Ursprung. Durch deren Aufdeckung werden der Pentateuch und der Talmud in Gänze überflüssig und hinfällig.

Damit wird noch eine weitere überraschende Zuordnung möglich: Das "Buch des Glanzes", der "Sohar", das Heilige Buch der "ekstatischen" Kabbala, ist eine mystische Verbrämung der Prophetenbücher des hebräischen Alten Testaments. Und das "Buch der Schöpfung", "Sefer ha-Jetsira", ist eine Verrätselung der "Sonstigen Schriften" ("Ketuvim") des hebräischen Alten Testaments.

Die Auflösung in hebräische Abbreviaturen

Wenn man nun die 12 Konsonanten dem Tageskreis und die 4 Konsonanten des "Gesetzes" der Mitte im Grundmuster des Geistes zuordnet, ergeben sich pro Feld keine Aussagen. Deshalb habe ich das hebräische Konsonantengerüst der drei Wörter als hebräische Abbreviaturen gedeutet und nach entsprechenden Auflösungen [alle Ashkenazi] gesucht. Die gefundenen Wörter wurden dann kabbalistisch bewertet, so dass sich folgendes Bild ergibt:

Der jüdische Kanon des Alten Testaments
  Hebräisch Deutsch Z Sofit AW VW TW GW
N NPShW Seine Seele 4 id. 436 123 559 926
B BChJJW mit Seinem Leben 5 id. 36 846 882 2638
J JBRK ist Sein Segen 4 712 232 810 1042 2375
    (Silberstreifen und Morgenröte) 13 1184 704 1779 2483 5939
A AWR  Das Licht 3 id. 207 426 633 1180
J JQRWTh der Edlen  5 id. 716 418 1134 2077
M MChZWR  ist Regeneration 5 id. 261 826 1087 2111
    (Sonnenaufgang und Vormittag) 13 1184 1184 1670 2854 5368
  NBJAJM  "P r o p h e t e n" 26 2368 1888 3449 5337 11307
K KThR Die Krone 3 id. 620 396 1016 1489
Th ThWRH des Gesetzes 4 id. 611 323 934 1449
W WW und der "Nagel" 2 id. 12 12 24 48
    (Zenit/Mittag und Nachmittag) 9 1243 1243 731 1974 2986
B BJTh Das Haus 3 id. 412 426 838 1722
J JShRAL Israels 5 id. 541  534  1075  2696
M MQWM ist der "Raum" 4 746 186 172 358 823
    (Untergang der Sonne und Nacht) 12 1699 1139 1132 2271 5041
  KThWBJM  "H a g i o g r a p h e n" 21 2942 2382 1863 4245 8027
  = QBLH "K a b b a l a" = TAGESKREIS 47 5310 4270 5312 9582 19334
Th ThBNH Du erbaust (Morgenröte) 4 id. 457 473 930 1597
W WThKWNN und du justierst (Vormittag) 6 1182 532 210 742 1095
    (Zeit des JHWH, des Ewigen) 10 1639 989 683 1672 2692
R RASh Der Anfang (Nachmittag) 3 id. 501 480 981 1642
H HShNH Der Schlaf (Nacht) 4 id. 360 118 478 944
    (Zeit der Elohim, der Götzen) 7 861 861 598 1459 2586
   ThWRH  "G e s e t z" = Individuelles Bewusstsein 17 2500 1850 1281 3131 5278
   Das hebräische Alte Testament = 24 Bücher 64 7810 6120 6593 12713 24612
  ShRBJT HZHB Goldener Szepter 9 id. 540 1672 2212 4790
    T o t a l  T a b e l l e 73 8350 6660 8265 14925 29402


Z = Anzahl Konsonanten; Sofit = Wort mit den Endbuchstaben K, M, N, P oder Ts, die einen anderen, wesentlich höheren Buchstabenwert haben. AW = Äusserer Wert; VW = Verborgener Wert; TW = Totaler Wert; GW = Grosser Wert.

Bis zur drittletzten Zeile beziehen sich die Ergebnisse auf die kabbalistische Auswertung der drei Schriftensammlungen des hebräischen Alten Testaments. Dann füge ich - kabbalistisch ermittelt - ein Wort ein, das alles zusammenfasst: Die Übergabe des "Goldenen Szepters" von den Juden und der sich dahinter verbergenden Willkürmacht an die Menschheit, an das Individuum. Das Ergebnis muss nicht zwingend der Weisheit letzter Schluss sein, da sich auch andere Auflösungen der Abbreviaturen anbieten. Doch die Summenzahlen und ihre Gematria legen die Vermutung nahe, dass hier bereits beim ersten Durchgang die richtigen Wörter gefunden wurden.

Ausgewählte Gematria zur Tabelle

Die Regel der Gematria ist eines der bedeutsamsten Forschungsinstrumente der tannaitischen Kabbala. Sie besagt, dass alle hebräischen Wörter und Sequenzen mit demselben Wortwert miteinander verwandt sind, sich gegenseitig erklären und gegebenenfalls sogar ausgetauscht werden können. Das besagt aber auch, dass die auf der hebräischen Konsonantenschrift basierende Sprache das strengste und durchdachteste System ist, das die Welt kennt. 

Die Gematria der obigen Tabelle kann aus Platzgründen nur für die drei farbig markierten Summenzeilen und für die Schlusszeile ausgeführt werden:

TAGESKREIS: 47 = AWM "Eigentliches, Wesentliches". 531-0 = RPWRMH "Reform"; KWShRH "Glück, Gedeihen". 427-0 = MAWR-PNJM "das von Gott ausgestrahlte Licht" (Ps 90,8). 5312 = 32 x 166, das heisst: 32 = Die 32 Wege der Kabbala; LB "Herz"; 166 = YLJWN "der Höchste", MYWN "von Gottes Wohnung", YJNJ JHWH "die Augen des Ewigen". 9582 = 6 x 1597 = ShWShNTh JShRAL "die Rose Israels". 19334 = 14 x 1381 = A"L = ADM LMQWM "der Mensch des Heiligtums".

INDIVIDUELLES BEWUSSTSEIN: 17 = ChWG "einen Kreis beschreiben, abzirkeln". 2500 = 50 hoch 2 = die 50 Tore der Kabbala. 185-0 = TsPJH "Beobachtung". 1281 = S"Th = SThRJ ThWRH "meine verborgene Tora". 3131 = 31 x 101, das heisst: 31 = AL "Gott" oder "Nichts"; 101 = MLWKH "Jahwes Herrschaft" oder AKP "Druck, Last". 5278 = 14 x 377 = MZWN RWChNJ "geistige Nahrung"; ShBYH "Sättigung"; JWMA DKPWRJ aram. "Versöhnungstag, Jom Kippur".

GRUNDMUSTER DES GEISTES: 64 = DJN "Gesetz, Gericht, Richter". 781-0 = ShNWJ MYShH "Wiederholung/Änderung des Schöpfungswerkes". 612-0 = BRJTh "Bund" (Testament). MDJNTh-ChQ "Rechtsstaat". 6593 = 19 x 347 = BChJJM ARWKJM "in einem langen Leben". 12713 = Primzahl. 24612 = 84 x 293, das heisst: 84 = YWGH "Kreis, Brotkuchen"; 293 = SWD HBRJAH "Geheimnis der Schöpfung".

TOTAL TABELLE: 73 = ChKMH "Weisheit"; GML "vollenden". 835-0 = DRK ThWRH "der Weg des Gesetzes (Tora)". 666-0 = ThWRNJ "die Tora betreffend". 8265 = 15 x 551 = YMWD HThWK "die Seele des Ganzen". 14925 = 75 x 199 = TsDQH "Gerechtigkeit"; TsWWJ MChLT "Kategorischer Imperativ". 29402 = 122 x 241 = BBYL QBLH "mit dem Meister der Kabbala"; DRK TWB "ein guter Weg".

Das Grundmuster des Geistes

Dieses Schema habe ich Ende 2004 im Zusammenhang mit meinen Forschungsarbeiten zur Pyramide aufgedeckt. Es ist der im SATURN-Quadrat 3 x 3 = 9 Felder dargestellte Tageskreis der Sonne mit dem individuellen Bewusstsein in der Mitte. Der Tageskreis umfasst 4 Tageszeiten mit grundverschiedenen Luftqualitäten: Morgenröte 1 h (Phospor-Atmung/Melancholiker), Vormittag 6 h (Lebenskraft-Atmung/Sanguiniker), Nachmittag 6 h (Nitratatmung/Choleriker) und Nacht 11 h (Gärungsstoffwechsel/Phlegmatiker), sowie "die vier Ecken der Welt", den Zeitpunkten, die jeweils alternativ besetzt sind: Silberstreifen am Horizont (-/+), Sonnenaufgang (-/+), Zenit/Mittag (-/+) und Untergang der Sonne (-/+). Auf diese Weise entsteht ein "Kreis" mit 12 Feldern, dem auch die 12 Monate des Jahres, der Tierkreis der Astrologie und beispielsweise die 12 Stämme Israels entsprechen. Durch die Aufdeckung der Zusammenhänge heben sich an den Ecken die Alternativen auf und verschmelzen jeweils zu einer Einheit.

Grundmuster des Geistes mit dem Tageskreis der Sonne
Silberstreifen
trocken - / feucht +
Neues Testament
2. B - BChJJW
1. N - NPShW
13. Th
MORGENRÖTE 1 h
Phosphor-Atmung
Melancholiker
CHRISTENTUM
3. J - JBRK
Sonnenaufgang
kalt - / warm +
Koran
4. A - AWR
5. J - JQRWTh
16. H
NACHT 11 h
Gärungsstoffwechsel
Phlegmatiker
JUDENTUM
12. M - MQWM
TAGESKREIS 24 h
Individuelles Bewusstsein
Der unwissende Gläubige
13. Th - ThBNH = Morgenröte
14. W - WThKWNN = Vormittag
15. R - RASh = Nachmittag
16. H - HShNH = Nacht
14. W
VORMITTAG 6 h
Lebenskraft-Atmung
Sanguiniker
ISLAM
6. M - MChZWR
Untergang der Sonne
warm - / kalt
Altes Testament
11. J - JShRAL
10. B - BJTh
15. R
NACHMITTAG 6 h
Nitrat-Atmung
Choleriker
RABBINERTUM
9. W - WW
Zenit / Mittag
feucht - / trocken +
Babylonischer Talmud
7. K - KThR
8. Th - ThWRH


Von 1-6 ist die Zeit des JHWH ("Jahwe"), des kosmischen Ewigen, der seinen Höhepunkt im sauerstoffdurchtränkten Vormittag findet. Von 7-12 ist die Zeit der Elohim, der Götzen, von der seit 6000 Jahren die Hochkulturen und Hochreligionen ausgehen.

In Schrägschrift wurden deshalb noch die drei Heiligen Bücher und die zugehörigen Religionen von Judentum, Christentum und Islam sowie als Ursprung von diesen der Babylonische Talmud und das Rabbinertum hinzugefügt. Auf diese Weise wird auch demonstriert, wie grundlegend das Grundmuster des Geistes für alle nur erdenklichen Phänomene der Menschheitskultur ist.

 


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